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Erotische Geschichten
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Das Monster vom See ein kostenloser Service von Amateure-Livecam.com
gewesen, ehe ich ihm heute eine Erfrischung am örtlichen
Schweißtröpfchen aus den Poren meiner braun
gebrannten Haut.
meiner Nasenspitze im Licht der Sonne
gleißenden Sonnenlicht zu Sturzbächen zu verwandeln
vor fremden Blicken schützt, durchnässen.
jungen, auf den ersten Blick gut
Eltern, sowie auch Kinder tummeln sich bereits in den zahmen Wellen des
Sees, als ich an ihnen vorbei,
auf den verborgenen Platz einer Waldlichtung zu steuere.
Selten musste ich in de

r Vergangenheit meinen Lieblingsplatz, das
idyllische Flair dieses Ortes mit
jemandem teilen. Somit stand einem gänzlich entkleideten
Sonnenbad inmitten der Natur selten etwas im
Wege. Auch heute ist dies Fleckchen Erde menschenleer. Schnell breite
ich meine Decke aus, ziehe mir
mein schweißdurchtränktes Top über das
Haupt, streife mir Rock und Slip
von den Lenden und werfe
mich bäuchlings zu Boden.
Noch während ich mich in eine gemütliche Position
wälze, spüre ich ihn wieder, seinen starren,
durchdringenden Blick. Spüre, wie er über meine
Schenkel nach oben streicht und schließlich an meinem
Po verharrt. Ich drehe mich zur Seite, lasse meinen Blick durch die
Umgebung schweifen, möchte den
Mann sehen, der mich bis hierher verfolgt hat, doch da ist niemand.
Habe ich mich etwa getäuscht? Hatte
ich mir die ganze Zeit nur eingebildet verfolgt zu werden?
Ich wälze mich gänzlich auf den Rücken, um
endlich meine ganze Umgebung beäugen zu können, da
erschrecke ich. Er breitet soeben sein Badetuch aus, keine 10 Meter
neben mir. Als er merkt, dass ich ihn
entsetzt anstarre, dreht er sich zu mir um. Wieder spüre ich
diesen Blick. Mir wird heiß. Noch heißer als
vorher, als nur die Sonne mich zum Hyperventilieren brachte.
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Neugierig mustert mein Blick den Unbekannten, der seinen Blick
über meinen ihm zugewandten,
verschwitzten Körper wandern lässt, mir anerkennend
zunickt und sich auszuziehen beginnt. Seine
goldene Haut glänzt im Antlitz der sommerlich strahlenden
Sonne, sein Bizeps wölbt sich als er sich sein
T-Shirt über den Kopf zieht. Darunter kommt ein
stählerner, durchtrainierter Körper zum Vorschein. Er
streift es von seinen Unterarmen, die Formen seiner Bauchmuskeln
zeichnen sich kurz aber sehr deutlich
auf der Haut ab.
Kurz verbleibt er in dieser Pose, mir den nackten Oberkörper
präsentierend. Er scheint mir zuzulächeln.
Ich kann sein Lächeln nicht erwidern, zu groß ist
meine innere Anspannung, die Neugierde, wie es
weitergehen wird. Er dreht sich um, dreht mir seinen Rücken
zu, ich kann erkennen wie seine Hände an
den Schnüren seiner Beinbekleidung herumspielen, ehe diese
nachgeben und er sich dem Käfig seiner
Lenden entledigen kann.
Mit einer unendlich langsamen Bewegung zieht er die Shorts
über seine Knie, hinunter bis zu den
Knöcheln, sein knackiges Hinterteil streckt er mir dabei
entgegen, zwischen die kräftigen Beine hindurch
erkenne ich die Macht seines Phallus,
der zwischen den Muskelpaketen an seinen Oberschenkeln hin und
her schwingt. Ohne sich noch einmal zu mir zu drehen, legt er sich
bäuchlings auf sein Tuch. Ich bin
enttäuscht, weil mir so der Blick auf seinen Körper
verwehrt bleibt.
Ich stehe auf, will meinem Körper und meinem Gemüt
Abkühlung verschaffen. Ich schleiche an ihm
vorbei und werfe mich in die Fluten, die mich gerne aufnehmen und den
Schweiß von meiner Haut
spülen. Schnell habe ich mich an das erfrischende Nass
gewöhnt, ich lasse mich vollends ins Wasser
fallen. Es ist immer wieder ein tolles Gefühl nackt zu
schwimmen, zu spüren, wie meine Brüste bei jedem
Zug sanft nachwippen, kein Stoff, der jede Bewegung des Gewebes
unterbindet.
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Ich lasse mich auf der Wasseroberfläche, am Rücken
schwimmend treiben und suche den Blickkontakt zu
meinem geheimen Verehrer. Er hat sich aufgesetzt, den Kopf in meine
Richtung gedreht. Stumm sitzt er
da und beobachtet mich mit starrem Blick. Schließlich steht
er auf und geht langsam auf das Wasser zu.
Dabei bietet sich mir ein herrlicher Anblick. Seine wuchtige
Oberkörpermuskulatur zuckt, während er bis
zu den Oberschenkeln im Wasser steht und sich mit den Händen
kühles Nass gegen die Brust schleudert.
Sein Geschlecht, welches von jeglichem Haarwuchs befreit ist, hat sich
bei dem Kontakt mit dem kühlen
Medium etwas zurückgezogen, dennoch zeugt der Anblick von
stattlicher Größe.
Er kämpft sich mutig in meine Richtung vor, während
ich es vorziehe, langsam wieder an den Strand zu
gehen, um mich wieder aufzuwärmen. Ich habe meinen
Aussichtspunkt wieder eingenommen, liege auf
der Seite. Eine Weile genieße ich den Sichtkontakt zu ihm,
dann schwindet mein Interesse
vorübergehend, ich lege mich auf den Bauch.
Wenige Minuten später registriere ich aus dem Augenwinkel,
dass mein Verehrer das Wasser wieder
verlässt und direkt auf mich zusteuert. Mein Blick verfolgt
jeden seiner Schritte, die sich mir
unaufhaltsam nähern. Mittlerweile ist er mir schon so nahe
gekommen, dass sich sein schwingender
Schwanz meinem Blickfeld entzogen hat. Ich spüre, wie
Wassertropfen, die von seiner stattlichen Gestalt
abtropfen meine von der Sonne gewärmte Haut treffen und mich
kurz erzittern lassen.
Er muss jetzt direkt hinter mir stehen, dennoch hebe ich nicht meinen
Kopf, um mich zu vergewissern,
lieber warte ich ab, wie es weitergehen wird. Ich sehe seine Hand aus
dem Augenwinkel die
Sonnencreme, die neben mir im Gras liegt, nehmen, höre ihn den
Verschluss aufklappen. Langsam
tröpfelt er mir davon auf den Rücken und verschmiert
selbiges in gleichmäßigen Bewegungen auf
meinem Oberkörper.
Die sanften Bewegungen, das kühle, ölige Etwas auf
meiner Haut entlockten mir ein leises Seufzen, ich
bitte meinen Verehrer, seine Behandlung fortzusetzen. Aber er denkt
ohnedies nicht ans Aufhören und
setzt beharrlich seine massierenden Züge fort, spritzt erneut
etwas Creme auf meinen Körper, verteilt sie
mit sanftem Druck auf meinem Po und meinen Beinen, wobei seine Finger
wie durch Zufall immer
wieder die Innenseite meiner Oberschenkel entlang gleiten und
schließlich an jenem Punkt, an dem sich
die Beine treffen und vereinigen, landen, von dort ihre Reise entlang
der Pospalte fortsetzen und erneut
auf Wanderschaft gehen.
Meine Rückseite glänzt sicher schon von dem
Cremefilm, während meine Frontpartie noch danach
lächzt,
von sanften, kräftigen Händen eingecremt und
verwöhnt zu werden. Mit Mühe wende ich mich, mein
Masseur hatte sich nämlich auf meinen Po gesetzt
während er mich seiner Sonderbehandlung unterzog,
dennoch schaffe ich es, mein Becken unter seinem Po zu drehen und ihm
somit freien Blick auf meine
Brüste und auch mein Kätzchen zu gewähren.
Sein Schnurren verrät mir, dass ihm das, was er sieht,
gefällt. Ich lege mich wieder gestreckt hin, schließe
meine Augen und lasse ihn seine Behandlung fortsetzen. Kaum habe ich
Stellung bezogen, spüre ich seine
Hände wieder ihre Kreise ziehen, immer wieder werde ich mit
Creme besabbert, die kurz danach
sorgfältig verstrichen wird. Ich genieße das
Gefühl, wenn er meine vollen Brüste durchknetet, mich
sanft
in die Nippel
kneift. Ich drehe fast durch, wenn seine Hände meinen
Schambereich massieren, ich seine
Finger abwechselnd die Rosette und den Kitzler umspielen. Meiner Kehle
entfliehen unbewusst leise
Seufzer.
Als er sich von meinem Becken erhebt und zwischen meinen Schenkeln
Platz nimmt, habe ich eine
freudige Vorahnung, ich spreize unbewusst meine Schenkel etwas weiter
und winkle die Knie sanft ab.
Doch anstatt seines riesigen Schwengels presst sich sein Gesicht gegen
mein Kätzchen, leckt und schlürft
am Eingang meiner Grotte, um den angesammelten Lustschleim in sich
aufzusaugen. Vom Gefühl, als
seine Zähne an meinem Kitzler
knabbern, überwältigt bäume ich mich auf,
schaffe es gerade noch ein
erstauntes Aufschreien zu unterdrücken, packe ihn am
Hinterkopf und presse ihn mit aller Kraft gegen
mein Lustzentrum, das wild zu zucken und zu pochen anfängt.
Ein heftiger Orgasmus
durchschüttelt
mich.
Geschafft von den Vibrationen sämtlicher Muskeln lege ich mich
wieder zu Boden und genieße den
abflauenden Orgasmus. Die Zufriedenheit hält nicht lange an,
schließlich sitzt noch immer jener
Prachtkerl, der mich seit meiner Ankunft am See nicht mehr aus den
Augen gelassen hat, zwischen
meinen Schenkeln und wartet darauf, verwöhnt zu werden.
Wir tauschen also die Plätze, mein Masseur legt sich
bäuchlings vor mich, ich nehme auf seinem
Knackarsch Platz und beginne, ihn sanft einzucremen. Lange brauche ich,
um seine kräftigen Schultern
mit Creme zu bedecken, schließlich will ja jede Stelle vom
Sonnenbrand verschont werden. Ein
wahrhafter Genuss, den wir beide erleben, als ich mich um seinen
Hintern, seine Beine und seinen Eiern,
die zwischen seinen Beinen liegen kümmere. Sein Prachtteil ist
unter seinem Bauch begraben, davon lasse
ich mich jedoch nicht beeindrucken, noch intensiver kümmere
ich mich um seinen gewaltigen, rasierten
Sack.
Schließlich dreht er sich zur Seite, hebt mich
mühelos von seinen Beinen runter und setzt mich neben sich
ab, dann dreht er sich auf den Rücken und präsentiert
mir so sein enthaartes Geschlecht, seinen
gewaltigen Brustkorb, der sich unter meiner Behandlung schnell hebt und
senkt. Ich nehme direkt auf
seiner Wurst Platz und mache mich über den bebenden
Oberkörper her, versetze ihn mit einer öligen
Schicht, die ich hartnäckig in die Haut einreibe.
Während meine Finger mit der Haut um die bräunlichen
Warzenhöfe spielt regt sich jener Baumstamm, auf den ich mich
gesetzt hatte, versucht, entweder mein
Gewicht durch erhöhen des Blutdrucks in seinem Inneren hoch zu
stemmen, oder mich dadurch
aufzuspießen.
Ich denke nicht im Traum daran, mich von dem Teil abwerfen zu lassen,
also wählte ich die Alternative
des aufgespießt werden. Damit würde ich mich als
Frau abfinden können, ging es mir jubilierend durch
den Kopf. Ich beginne mein Becken etwas auf und ab zu bewegen,
während meine Sensoren zwischen den
Beinen vermelden, dass jenes wollüstige Ding unter mir noch
immer an Stärke und Volumen zulegt. Ein
Blick zwischen meine Beine lässt erahnen, was meine Pussy erwarten
wird, denn die Eichel hat sich unter
mir hindurch gearbeitet und ragte einige Zentimeter zwischen meinen
Beinen hervor.
Von Geilheit getrieben, rutsche ich den Stamm nach oben, an der Spitze
des Schaftes angekommen,
melden meine Sensoren, dass ich nun zuschlagen könne, ich mein
hungriges Loch füttern könne, wie es
zuvor noch nie gefüttert worden war. Ich hebe mein Becken ein
kleines Stück, versuche, die Spitze direkt
an meinen Höllenschlund zu steuern, spüre jedoch, wie
er durch meinen Spalt hindurch gleitet und somit
meiner gefräßigen Pussy entkommt.
Erneut gehe ich zum Angriff über, gleite soweit empor, bis ich
spüre, wie sein Stab von meiner Last
befreit ist und mir gegen den Arsch schlägt. Zielstrebig hetze
ich meine Spalte auf die wuchtige Eichel
los, schaffe es, sie direkt an den Eingang in die heiße Grotte
zu befördern und stemme mich gegen den
Widerstand, den sich unsere Geschlechter leisten. Ich habe Erfolg. Ich
spüre, wie etwas Bombastisches
meine inneren Gänge empor klettert und mich gänzlich
ausfüllt. Ich stemme mich gegen seinen Brustkorb
und drücke Zentimeter für Zentimeter seines Rohres in
mich hinein, bis ich das Gefühl habe, meine
Kätzchen würde zerreißen, wenn sie noch
mehr davon aufnehmen müsse.
Ich höre sein Röcheln, werde davon
beflügelt, steigere mein Tempo, schneller und schneller
beginne ich
auf dem Teil zu reiten, mein Unbekannter Liebesdiener stimmt in den
Rhythmus mit ein, knetet dabei
hastig meine prallen Brüste, an denen sich bereits wieder
Schweißperlen angesammelt haben. Er bäumt
sich auf, versucht, mehr oder weniger erfolgreich, mit seiner gierigen
Zunge genau diese salzigen Perlen
von meinen auf- und abschwingenden Bällen zu lecken,
während ich seinen Phallus reite, als sei er ein
wilder Hengst, der zugeritten werden muss.
Mein heimlicher Beobachter ergreift die Initiative, hebt mit kraftvoll
von seinem Liebesbolzen,
dirigiert
mich auf die Knie, zieht meinen Po zu sich ran und
stößt erbarmungslos, fest und zielstrebig in mein
geweitetes Loch. Mir wird schwindlig, sogar schwarz vor Augen, als ich
spüre, wie seine Eier gegen
meinen Körper klatschen, er hat sein Teil zur Gänze
in meine Pussy gerammt, bearbeitet sie auf die
härteste Art, indem er sein Monster immer wieder aus ihr raus
zieht und wieder hinein rammt, bis mit
einem neuerlichen Klatschen seiner Eier gegen meinen
Unterkörper vernehmen kann, dass ich die Bestie
gänzlich in mich aufgenommen habe.
Der Takt der klatschenden Eier beschleunigt sich, ich merke, wie sein
Hammer pulsiert, wie das Stöhnen
des Unbekannten an Lautstärke zulegt, dann wird mir schwarz
vor Augen. Ein himmlischer Augenblick,
resultierend aus geilen Schmerzen und wilden Schüben des
Orgasmus, überwältigt mich und beraubt mich
für Sekunden meiner Sinne.
Ich komme wieder zu mir, ein riesiges Ding, das mein Lustzentrum
malträtiert, holt mich wieder in die
Realität zurück, die Seufzer des Eigentümers
des großen Lümmels kündigen dessen Orgasmus
an, der
sich in mehreren triefend nassen Schüben in meinen Unterleib
entladet, einem Orgasmus, dessen wilde
Vibrationen mich wieder meines Verstandes berauben, ehe meine Knie
nachgeben und ich bäuchlings zu
Boden sacke, mein Peiniger auf mir drauf.
Einige Minuten verharren wir in dieser Pose, noch immer intim,
ineinander quasi verkeilt, bis sich unser
Kreislauf wieder stabilisiert hat.
Während sein Schwanz sich wieder zurückgezogen hat,
merke ich, wie sich seine gesamte
Samenflüssigkeit hinter meinem Eingang versammelt hat, dass
sie noch nicht abfließen kann, weil ER
noch immer in mir steckt und sich freiwillig nicht verabschieden will,
so scheint es. Mein Peiniger zeigt
Erbarmen und befreit mich von seinem Lustspender de Luxe.
Um meiner Lustgrotte Abkühlung und eine reinigende
Spülung zu gönnen, gehe ich noch einmal
schwimmen, mein unbekannter Verehrer folgt meinem Beispiel.
Vor Hitze hechelnd, lecke ich mir über die Lippen.
„Es geht doch nichts über einen wirklich
schönen
Traum“, denke ich mir. Ein wohltuendes Ziehen in der
Lendengegend macht mich darauf aufmerksam,
wie real, geil und mitreißend ein Tagtraum sein kann.
Meine Hand wandert über den Bauch, an die Oberkante des
Bikinis, streichelt mit federleichtem Druck
über den Bund, gleitet über das seidig
glänzende, weiße Stoffdreieck nach unten.
Überquert die flache
Erhebung des Venushügels, auf den Fingerkuppen gleitend,
wandert sie weiter, mit dem Ziel, irgendwann
auf den sich durch das dünne Textil abzeichnenden Liebeslippen
zu landen und um diese mit leichten
Streicheleinheiten zu verwöhnen.
Ich bin noch immer leicht benebelt von der packenden Fantasie, die
meinen Traum so lebendig gemacht
hat. Ich konnte förmlich spüren, wie sich starke
männliche Hände an mir zu schaffen machten, wie sie
mein Fleisch kneteten, meine Haut mit sanften Reizen zum
Glühen brachten. Die deutliche Erinnerung
daran, wie sein prächtiges Teil in mir abtauchte,
lässt mich noch jetzt, obwohl ich wach bin, leicht
erzittern. An manches kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich
weiß nur, dass ich mich, hier an der
Waldlichtung, fernab vom heftigen Treiben der Menschenschar, nackt
sonnte.
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Badesee gönnen werde. Bereits an der Kasse spüre ich,
wie seine Blicke meine undurchdringlichen
Klamotten zu durchleuchten versuchen.
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