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Erotische Geschichten von unseren Live Girls

November 13th, 2009 in Erotische Geshchichten by admin
So ein geiles Weib

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Erotische Geschichten

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Das Monster vom See ein kostenloser Service von Amateure-Livecam.com

Tagelanger Hitze war mein Körper ausgesetzt
gewesen, ehe ich ihm heute eine Erfrischung am örtlichen
Hitze, diese unausstehliche Hitze treibt
Schweißtröpfchen aus den Poren meiner braun
gebrannten Haut.
Tröpfchen, die auf meinen Armen, meinen Beinen, ja sogar auf
meiner Nasenspitze im Licht der Sonne
glitzern, als wären sie Perlen. Perlen, die sich im
gleißenden Sonnenlicht zu Sturzbächen zu verwandeln
scheinen und das Top, das meine Brüste
vor fremden Blicken schützt, durchnässen.
Interessiert und neugierig verfolgt mich sein Blick, der Blick eines
jungen, auf den ersten Blick gut
aussehenden Mannes, als ich mich durch die Menge schlängle und
dem kühlen Nass entgegensteuere.

Eltern, sowie auch Kinder tummeln sich bereits in den zahmen Wellen des
Sees, als ich an ihnen vorbei,

auf den verborgenen Platz einer Waldlichtung zu steuere.

Selten musste ich in de

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r Vergangenheit meinen Lieblingsplatz, das
idyllische Flair dieses Ortes mit

jemandem teilen. Somit stand einem gänzlich entkleideten
Sonnenbad inmitten der Natur selten etwas im

Wege. Auch heute ist dies Fleckchen Erde menschenleer. Schnell breite
ich meine Decke aus, ziehe mir

mein schweißdurchtränktes Top über das
Haupt, streife mir Rock und Slip
von den Lenden und werfe

mich bäuchlings zu Boden.

Noch während ich mich in eine gemütliche Position
wälze, spüre ich ihn wieder, seinen starren,

durchdringenden Blick. Spüre, wie er über meine
Schenkel nach oben streicht und schließlich an meinem

Po verharrt. Ich drehe mich zur Seite, lasse meinen Blick durch die
Umgebung schweifen, möchte den

Mann sehen, der mich bis hierher verfolgt hat, doch da ist niemand.
Habe ich mich etwa getäuscht? Hatte

ich mir die ganze Zeit nur eingebildet verfolgt zu werden?

Ich wälze mich gänzlich auf den Rücken, um
endlich meine ganze Umgebung beäugen zu können, da

erschrecke ich. Er breitet soeben sein Badetuch aus, keine 10 Meter
neben mir. Als er merkt, dass ich ihn

entsetzt anstarre, dreht er sich zu mir um. Wieder spüre ich
diesen Blick. Mir wird heiß. Noch heißer als

vorher, als nur die Sonne mich zum Hyperventilieren brachte.

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Neugierig mustert mein Blick den Unbekannten, der seinen Blick
über meinen ihm zugewandten,

verschwitzten Körper wandern lässt, mir anerkennend
zunickt und sich auszuziehen beginnt. Seine

goldene Haut glänzt im Antlitz der sommerlich strahlenden
Sonne, sein Bizeps wölbt sich als er sich sein

T-Shirt über den Kopf zieht. Darunter kommt ein
stählerner, durchtrainierter Körper zum Vorschein. Er

streift es von seinen Unterarmen, die Formen seiner Bauchmuskeln
zeichnen sich kurz aber sehr deutlich

auf der Haut ab.

Kurz verbleibt er in dieser Pose, mir den nackten Oberkörper
präsentierend. Er scheint mir zuzulächeln.

Ich kann sein Lächeln nicht erwidern, zu groß ist
meine innere Anspannung, die Neugierde, wie es

weitergehen wird. Er dreht sich um, dreht mir seinen Rücken
zu, ich kann erkennen wie seine Hände an

den Schnüren seiner Beinbekleidung herumspielen, ehe diese
nachgeben und er sich dem Käfig seiner

Lenden entledigen kann.

Mit einer unendlich langsamen Bewegung zieht er die Shorts
über seine Knie, hinunter bis zu den

Knöcheln, sein knackiges Hinterteil streckt er mir dabei
entgegen, zwischen die kräftigen Beine hindurch

erkenne ich die Macht seines Phallus,
der zwischen den Muskelpaketen an seinen Oberschenkeln hin und

her schwingt. Ohne sich noch einmal zu mir zu drehen, legt er sich
bäuchlings auf sein Tuch. Ich bin

enttäuscht, weil mir so der Blick auf seinen Körper
verwehrt bleibt.

Ich stehe auf, will meinem Körper und meinem Gemüt
Abkühlung verschaffen. Ich schleiche an ihm

vorbei und werfe mich in die Fluten, die mich gerne aufnehmen und den
Schweiß von meiner Haut

spülen. Schnell habe ich mich an das erfrischende Nass
gewöhnt, ich lasse mich vollends ins Wasser

fallen. Es ist immer wieder ein tolles Gefühl nackt zu
schwimmen, zu spüren, wie meine Brüste bei jedem

Zug sanft nachwippen, kein Stoff, der jede Bewegung des Gewebes
unterbindet.

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Ich lasse mich auf der Wasseroberfläche, am Rücken
schwimmend treiben und suche den Blickkontakt zu

meinem geheimen Verehrer. Er hat sich aufgesetzt, den Kopf in meine
Richtung gedreht. Stumm sitzt er

da und beobachtet mich mit starrem Blick. Schließlich steht
er auf und geht langsam auf das Wasser zu.

Dabei bietet sich mir ein herrlicher Anblick. Seine wuchtige
Oberkörpermuskulatur zuckt, während er bis

zu den Oberschenkeln im Wasser steht und sich mit den Händen
kühles Nass gegen die Brust schleudert.

Sein Geschlecht, welches von jeglichem Haarwuchs befreit ist, hat sich
bei dem Kontakt mit dem kühlen

Medium etwas zurückgezogen, dennoch zeugt der Anblick von
stattlicher Größe.

Er kämpft sich mutig in meine Richtung vor, während
ich es vorziehe, langsam wieder an den Strand zu

gehen, um mich wieder aufzuwärmen. Ich habe meinen
Aussichtspunkt wieder eingenommen, liege auf

der Seite. Eine Weile genieße ich den Sichtkontakt zu ihm,
dann schwindet mein Interesse

vorübergehend, ich lege mich auf den Bauch.

Wenige Minuten später registriere ich aus dem Augenwinkel,
dass mein Verehrer das Wasser wieder

verlässt und direkt auf mich zusteuert. Mein Blick verfolgt
jeden seiner Schritte, die sich mir

unaufhaltsam nähern. Mittlerweile ist er mir schon so nahe
gekommen, dass sich sein schwingender

Schwanz meinem Blickfeld entzogen hat. Ich spüre, wie
Wassertropfen, die von seiner stattlichen Gestalt

abtropfen meine von der Sonne gewärmte Haut treffen und mich
kurz erzittern lassen.

Er muss jetzt direkt hinter mir stehen, dennoch hebe ich nicht meinen
Kopf, um mich zu vergewissern,

lieber warte ich ab, wie es weitergehen wird. Ich sehe seine Hand aus
dem Augenwinkel die

Sonnencreme, die neben mir im Gras liegt, nehmen, höre ihn den
Verschluss aufklappen. Langsam

tröpfelt er mir davon auf den Rücken und verschmiert
selbiges in gleichmäßigen Bewegungen auf

meinem Oberkörper.

Die sanften Bewegungen, das kühle, ölige Etwas auf
meiner Haut entlockten mir ein leises Seufzen, ich

bitte meinen Verehrer, seine Behandlung fortzusetzen. Aber er denkt
ohnedies nicht ans Aufhören und

setzt beharrlich seine massierenden Züge fort, spritzt erneut
etwas Creme auf meinen Körper, verteilt sie

mit sanftem Druck auf meinem Po und meinen Beinen, wobei seine Finger
wie durch Zufall immer

wieder die Innenseite meiner Oberschenkel entlang gleiten und
schließlich an jenem Punkt, an dem sich

die Beine treffen und vereinigen, landen, von dort ihre Reise entlang
der Pospalte fortsetzen und erneut

auf Wanderschaft gehen.

Meine Rückseite glänzt sicher schon von dem
Cremefilm, während meine Frontpartie noch danach
lächzt,

von sanften, kräftigen Händen eingecremt und
verwöhnt zu werden. Mit Mühe wende ich mich, mein

Masseur hatte sich nämlich auf meinen Po gesetzt
während er mich seiner Sonderbehandlung unterzog,

dennoch schaffe ich es, mein Becken unter seinem Po zu drehen und ihm
somit freien Blick auf meine

Brüste und auch mein Kätzchen zu gewähren.

Sein Schnurren verrät mir, dass ihm das, was er sieht,
gefällt. Ich lege mich wieder gestreckt hin, schließe

meine Augen und lasse ihn seine Behandlung fortsetzen. Kaum habe ich
Stellung bezogen, spüre ich seine

Hände wieder ihre Kreise ziehen, immer wieder werde ich mit
Creme besabbert, die kurz danach

sorgfältig verstrichen wird. Ich genieße das
Gefühl, wenn er meine vollen Brüste durchknetet, mich
sanft

in die Nippel
kneift. Ich drehe fast durch, wenn seine Hände meinen
Schambereich massieren, ich seine

Finger abwechselnd die Rosette und den Kitzler umspielen. Meiner Kehle
entfliehen unbewusst leise

Seufzer.

Als er sich von meinem Becken erhebt und zwischen meinen Schenkeln
Platz nimmt, habe ich eine

freudige Vorahnung, ich spreize unbewusst meine Schenkel etwas weiter
und winkle die Knie sanft ab.

Doch anstatt seines riesigen Schwengels presst sich sein Gesicht gegen
mein Kätzchen, leckt und schlürft

am Eingang meiner Grotte, um den angesammelten Lustschleim in sich
aufzusaugen. Vom Gefühl, als

seine Zähne an meinem Kitzler
knabbern, überwältigt bäume ich mich auf,
schaffe es gerade noch ein

erstauntes Aufschreien zu unterdrücken, packe ihn am
Hinterkopf und presse ihn mit aller Kraft gegen

mein Lustzentrum, das wild zu zucken und zu pochen anfängt.
Ein heftiger Orgasmus
durchschüttelt

mich.

Geschafft von den Vibrationen sämtlicher Muskeln lege ich mich
wieder zu Boden und genieße den

abflauenden Orgasmus. Die Zufriedenheit hält nicht lange an,
schließlich sitzt noch immer jener

Prachtkerl, der mich seit meiner Ankunft am See nicht mehr aus den
Augen gelassen hat, zwischen

meinen Schenkeln und wartet darauf, verwöhnt zu werden.

Wir tauschen also die Plätze, mein Masseur legt sich
bäuchlings vor mich, ich nehme auf seinem

Knackarsch Platz und beginne, ihn sanft einzucremen. Lange brauche ich,
um seine kräftigen Schultern

mit Creme zu bedecken, schließlich will ja jede Stelle vom
Sonnenbrand verschont werden. Ein

wahrhafter Genuss, den wir beide erleben, als ich mich um seinen
Hintern, seine Beine und seinen Eiern,

die zwischen seinen Beinen liegen kümmere. Sein Prachtteil ist
unter seinem Bauch begraben, davon lasse

ich mich jedoch nicht beeindrucken, noch intensiver kümmere
ich mich um seinen gewaltigen, rasierten

Sack.

Schließlich dreht er sich zur Seite, hebt mich
mühelos von seinen Beinen runter und setzt mich neben sich

ab, dann dreht er sich auf den Rücken und präsentiert
mir so sein enthaartes Geschlecht, seinen

gewaltigen Brustkorb, der sich unter meiner Behandlung schnell hebt und
senkt. Ich nehme direkt auf

seiner Wurst Platz und mache mich über den bebenden
Oberkörper her, versetze ihn mit einer öligen

Schicht, die ich hartnäckig in die Haut einreibe.
Während meine Finger mit der Haut um die bräunlichen

Warzenhöfe spielt regt sich jener Baumstamm, auf den ich mich
gesetzt hatte, versucht, entweder mein

Gewicht durch erhöhen des Blutdrucks in seinem Inneren hoch zu
stemmen, oder mich dadurch

aufzuspießen.

Ich denke nicht im Traum daran, mich von dem Teil abwerfen zu lassen,
also wählte ich die Alternative

des aufgespießt werden. Damit würde ich mich als
Frau abfinden können, ging es mir jubilierend durch

den Kopf. Ich beginne mein Becken etwas auf und ab zu bewegen,
während meine Sensoren zwischen den

Beinen vermelden, dass jenes wollüstige Ding unter mir noch
immer an Stärke und Volumen zulegt. Ein

Blick zwischen meine Beine lässt erahnen, was meine Pussy erwarten
wird, denn die Eichel hat sich unter

mir hindurch gearbeitet und ragte einige Zentimeter zwischen meinen
Beinen hervor.

Von Geilheit getrieben, rutsche ich den Stamm nach oben, an der Spitze
des Schaftes angekommen,

melden meine Sensoren, dass ich nun zuschlagen könne, ich mein
hungriges Loch füttern könne, wie es

zuvor noch nie gefüttert worden war. Ich hebe mein Becken ein
kleines Stück, versuche, die Spitze direkt

an meinen Höllenschlund zu steuern, spüre jedoch, wie
er durch meinen Spalt hindurch gleitet und somit

meiner gefräßigen Pussy entkommt.

Erneut gehe ich zum Angriff über, gleite soweit empor, bis ich
spüre, wie sein Stab von meiner Last

befreit ist und mir gegen den Arsch schlägt. Zielstrebig hetze
ich meine Spalte auf die wuchtige Eichel

los, schaffe es, sie direkt an den Eingang in die heiße Grotte
zu befördern und stemme mich gegen den

Widerstand, den sich unsere Geschlechter leisten. Ich habe Erfolg. Ich
spüre, wie etwas Bombastisches

meine inneren Gänge empor klettert und mich gänzlich
ausfüllt. Ich stemme mich gegen seinen Brustkorb

und drücke Zentimeter für Zentimeter seines Rohres in
mich hinein, bis ich das Gefühl habe, meine

Kätzchen würde zerreißen, wenn sie noch
mehr davon aufnehmen müsse.

Ich höre sein Röcheln, werde davon
beflügelt, steigere mein Tempo, schneller und schneller
beginne ich

auf dem Teil zu reiten, mein Unbekannter Liebesdiener stimmt in den
Rhythmus mit ein, knetet dabei

hastig meine prallen Brüste, an denen sich bereits wieder
Schweißperlen angesammelt haben. Er bäumt

sich auf, versucht, mehr oder weniger erfolgreich, mit seiner gierigen
Zunge genau diese salzigen Perlen

von meinen auf- und abschwingenden Bällen zu lecken,
während ich seinen Phallus reite, als sei er ein

wilder Hengst, der zugeritten werden muss.

Mein heimlicher Beobachter ergreift die Initiative, hebt mit kraftvoll
von seinem Liebesbolzen,
dirigiert

mich auf die Knie, zieht meinen Po zu sich ran und
stößt erbarmungslos, fest und zielstrebig in mein

geweitetes Loch. Mir wird schwindlig, sogar schwarz vor Augen, als ich
spüre, wie seine Eier gegen

meinen Körper klatschen, er hat sein Teil zur Gänze
in meine Pussy gerammt, bearbeitet sie auf die

härteste Art, indem er sein Monster immer wieder aus ihr raus
zieht und wieder hinein rammt, bis mit

einem neuerlichen Klatschen seiner Eier gegen meinen
Unterkörper vernehmen kann, dass ich die Bestie

gänzlich in mich aufgenommen habe.

Der Takt der klatschenden Eier beschleunigt sich, ich merke, wie sein
Hammer pulsiert, wie das Stöhnen

des Unbekannten an Lautstärke zulegt, dann wird mir schwarz
vor Augen. Ein himmlischer Augenblick,

resultierend aus geilen Schmerzen und wilden Schüben des
Orgasmus, überwältigt mich und beraubt mich

für Sekunden meiner Sinne.

Ich komme wieder zu mir, ein riesiges Ding, das mein Lustzentrum
malträtiert, holt mich wieder in die

Realität zurück, die Seufzer des Eigentümers
des großen Lümmels kündigen dessen Orgasmus
an, der

sich in mehreren triefend nassen Schüben in meinen Unterleib
entladet, einem Orgasmus, dessen wilde

Vibrationen mich wieder meines Verstandes berauben, ehe meine Knie
nachgeben und ich bäuchlings zu

Boden sacke, mein Peiniger auf mir drauf.

Einige Minuten verharren wir in dieser Pose, noch immer intim,
ineinander quasi verkeilt, bis sich unser

Kreislauf wieder stabilisiert hat.

Während sein Schwanz sich wieder zurückgezogen hat,
merke ich, wie sich seine gesamte

Samenflüssigkeit hinter meinem Eingang versammelt hat, dass
sie noch nicht abfließen kann, weil ER

noch immer in mir steckt und sich freiwillig nicht verabschieden will,
so scheint es. Mein Peiniger zeigt

Erbarmen und befreit mich von seinem Lustspender de Luxe.

Um meiner Lustgrotte Abkühlung und eine reinigende
Spülung zu gönnen, gehe ich noch einmal

schwimmen, mein unbekannter Verehrer folgt meinem Beispiel.

Vor Hitze hechelnd, lecke ich mir über die Lippen.
„Es geht doch nichts über einen wirklich
schönen

Traum“, denke ich mir. Ein wohltuendes Ziehen in der
Lendengegend macht mich darauf aufmerksam,

wie real, geil und mitreißend ein Tagtraum sein kann.

Meine Hand wandert über den Bauch, an die Oberkante des
Bikinis, streichelt mit federleichtem Druck

über den Bund, gleitet über das seidig
glänzende, weiße Stoffdreieck nach unten.
Überquert die flache

Erhebung des Venushügels, auf den Fingerkuppen gleitend,
wandert sie weiter, mit dem Ziel, irgendwann

auf den sich durch das dünne Textil abzeichnenden Liebeslippen
zu landen und um diese mit leichten

Streicheleinheiten zu verwöhnen.

Ich bin noch immer leicht benebelt von der packenden Fantasie, die
meinen Traum so lebendig gemacht

hat. Ich konnte förmlich spüren, wie sich starke
männliche Hände an mir zu schaffen machten, wie sie

mein Fleisch kneteten, meine Haut mit sanften Reizen zum
Glühen brachten. Die deutliche Erinnerung

daran, wie sein prächtiges Teil in mir abtauchte,
lässt mich noch jetzt, obwohl ich wach bin, leicht

erzittern. An manches kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich
weiß nur, dass ich mich, hier an der

Waldlichtung, fernab vom heftigen Treiben der Menschenschar, nackt
sonnte.

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Badesee gönnen werde. Bereits an der Kasse spüre ich,
wie seine Blicke meine undurchdringlichen

Klamotten zu durchleuchten versuchen.

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