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Sex WG ohne Grenzen

Januar 1st, 2010 in Erotische Geshchichten by admin

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WG ohne Grenzen

Endlich war es soweit: Ich (Georg) hatte mich zum Studium eingeschrieben!

Ich, damit meine ich einen jungen Mann im Alter von 19 Jahren, welcher gerade sein Abitur gebaut hatte.

Wohlbehütet im elterlichen Haus aufgewachsen, kein Draufgänger und ziemlich grün hinter den Ohren,

wurde ich von der Schule in die Realität katapultiert. Und die traf mich gleich mit aller Wucht bei der

Zimmersuche an meinem neuen Studienort.

Wochenlang studierte ich Inserate, besichtigte Wohnungen und hatte immer noch keinen Erfolg gehabt.

Bei meiner Suche schloss ich anfangs WG’s aus, weil ich es von zu Hause gewohnt war meine

Privatsphäre zu haben. Ich hatte in meinem Elternhaus, im Keller, 2 Zimmer und ein Bad und genoss dort

mein Single-Darsein. Eine Freundin hatte ich nicht und meine sexuelle Erfahrung beschränkte sich auf

„Handarbeit“ und einer freudlosen Nacht mit einer phantasielosen Mitschülerin.

Aber die Umstände verlangten Opfer, so dass ich mir schließlich auch WG’s anschaute.

Die ersten drei WG’s kamen für mich nicht in Frage, weil mir weder die Personen noch die

Räumlichkeiten zusagten. Ich hatte innerlich schon kapituliert, als ich dann ein weiteres Inserat für eine

WG las: “Suchen freundlichen Mitbewohner für eine Studenten-WG. Anfragen bei Familie Weber;

Tel.: ………”. Mit einer freundlichen Frau vereinbarte ich, ohne nähere Details zu erfahren, für den darauf

folgenden Tag einen Termin, um mir die Wohnung anzuschauen.

Ich staunte nicht schlecht, als ich am nächsten Tag mein Auto vor besagter Adresse abstellte. Das Haus

war durch hohe Mauern abgeschirmt. Einzig ein großes Holztor bot Einlass in das Anwesen. Nachdem ich

am Tor geklingelt und meinen Namen gesagt hatte, wurde der Summer gedrückt.

Ich schob die schwere Tür auf und fast war mir, als würde ich eine andere Welt betreten. Eine

parkähnliche Anlage lag vor mir, durch die sich der Weg auf dem ich ging schlängelte. Man sah dichte

Baumgruppen und immer wieder weite Grünflächen dazwischen. Nach einer Biegung erschien dann das

Haus vor meinen Augen.

Ein moderner Bau, mit großen Glasflächen, fast durchsichtig schimmerte er in der Sonne. Auf der Seite

konnte ich einen Swimmingpool und einen Gartenpavillion ausmachen. Wow, ich war beeindruckt. Sollte

dies das Zuhause einer WG sein?? Ich musste mich wohl in der Adresse geirrt haben!

Mein Gedankenfluss wurde durch eine Frau unterbrochen, die mir entgegenkam. Sie kam aus der

Richtung des Swimmingpools. Nur mit einem Bikini bekleidet, ihre Haut feucht glänzend kam sie auf

mich zu. Ihr schulterlanges Haar klebte nass am Kopf.

Ich schätzte ihr Alter auf Ende dreißig, sie hatte aber die Figur einer Zwanzigjährigen. Der Bikini war so

ziemlich das Kleinste, was ich bisher gesehen hatte und verdeckt nur das Notwendigste ihres straffen

Körpers. Die Geschmeidigkeit ihrer Bewegungen verriet die Sportlerin. Ihre Brüste wippten leicht bei

jedem Schritt, was meinen Blick auf ihren Oberkörper fesselte.

Diese optischen Reize blieben nicht ohne Folge und ich hatte, bevor sie mich erreichte, einen halbsteifen

Schwanz in der Hose.

Freundlich lächelnd streckte sie mir ihre Hand entgegen, welche ich zum Gruß ergriff. Der leichte Druck

ihrer Finger verströmte ein Prickeln, das sich bei mir bis in die Hoden ausbreitete und meinen

Freudenspender weiter wachsen lies.

“Hallo, ich bin Heike und du musst wohl Georg sein” begrüßte sie mich mit der mir bekannt warmen

Stimme. Ihre Hand blieb ungewöhnlich lange in der meinen, bevor sie mich dann in Richtung Haus zog.

An meiner Seite, erläuterte sie mir die Details der WG.

“Ich und mein Mann, Jens, haben selbst zwei Kinder, die studieren. Lukas ist 21 und Marion 19 Jahre. Da

wir finanziell gut gestellt sind und ein großes Haus haben, wollen wir anderen Studenten die Möglichkeit

bieten, mietfrei bei uns zu wohnen. Einzige Bedingung ist, dass du dich den Gegebenheit anpasst und

auch von deiner Art her zu uns passt.

Während sie erzählte, hatten wir das Haus erreicht und traten ein.

“Hier unten sind die Räumlichkeiten unserer Familie und im Obergeschoss die der WG”, zeigte sie mit

einer ausladenden Geste ihrer Hand.

Mir verschlug es schon etwas den Atem, als ich das Innere des Hauses sah. Wir standen im

Eingangsbereich, der einer Halle ähnelte. Oben sah man eine Galerie als Rundgang und im Hintergrund

bogenförmige Öffnungen, welche zu den Räumen führten. Auch im Erdgeschoss waren keine Türen. Alle

Räume waren frei einsehbar und durch die großzügigen Glasflächen an der Außenseite des Hauses

strahlte die Sonne in jeden Winkel und machten das Haus transparent und hell.

“Ich zeige dir jetzt die Zimmer der WG”

Sie ging zur Wendeltreppe, welche auf die Galerie ins Obergeschoss führte.

Ich folgte ihr und konnte nun, da sie auf der Treppe etwas über mir ging, die perfekten Rundungen ihres

Hinterns begutachten. Mit jedem Schritt auf die nächste Stufe hob sie ihr Bein so weit, dass man die

Konturen ihrer Schamlippen erahnen konnte. Fast meinte man, sie würde extra langsam, sich ihrer Reize

voll bewusst, vor mir her gehen.

Mein Schwanz, vor wenigen Augenblicken erst wieder zur Normalgröße geschrumpft, zeigte sich von

dem Anblick begeistert.

Oben angekommen, musste man schon blind sein, um meine Erregung nicht zu erkennen. Auch Frau

Weber blieb dies nicht verborgen, als sie sich zu mir umdrehte.

Ihr Blick verharrte kurz auf meiner Hose, bevor sie mich grinsend ansah. Ich war peinlich berührt.

Schamröte stieg in mein Gesicht.

„Mach dir nichts draus, ist doch nicht schlimm. Ich bin sogar etwas stolz darauf, wenn ich mit meinem

Alter noch solche Reaktionen bei Jungs wie dir hervorrufe.”, strahlte sie mich an.

„Oh, sie sehen besser aus, als die meisten Mädchen in meinem Alter” stotterte ich verlegen.

„Findest du? Ich meine, mein Busen verliert etwas an Form”.

Um dies zu demonstrieren, hob sie mit den Händen ihre Brüste etwas an, wiegte sie leicht und ließ sie

wieder fallen. Sanft schaukelten sie, durch das Oberteil gehalten, aus.

„Siehst du, sie verlieren an Elastizität!” schmollte sie gespielt.

Diese Demonstration erhärtete meinen Schwanz endgültig und ich stammelte: „Nein, nein…..sie sind …

…perfekt”.

Ihr Blick heftete sich wieder an meine Hose, unter welcher sich meine Erektion all zu deutlich

abzeichnete.

„Ja, ich glaube du hast Recht” schmunzelte sie, „aber du kannst mich ruhig duzen”

Wir gingen durch die Räume des Obergeschosses und sie zeigte mir das freie Zimmer. Es war perfekt,

außer dem Umstand, dass alles offen war…..auch zu den Nachbarräumen hin. Sogar das Bad hatte keine

Tür. Sie bemerkte meine prüfende Blicke.

“Wir leben hier sehr offen und freizügig. Jeder kann tun was er will, aber wir haben keine Geheimnisse

voreinander. Das gehört zu den Bedingungen. Komm, ich stell dich meinem Sohn vor.”

Sie ging wieder vor, um mir den Weg zu zeigen.

Mir wurde bewusst, dass meine Privatsphäre hier wohl flöten ging; Mit dem Blick auf ihrem Hintern

genoss ich die angesprochene Freizügigkeit allerdings jetzt schon.

Wir gingen wieder nach unter, durch das riesige Wohnzimmer auf die Terrasse. Am Rande der Terrasse

lag das Schwimmbecken, welches ich vorhin schon gesehen hatte. Auf einer der Sonnenliegen lag eine

Person.

„Lukas, darf ich dir Georg vorstellen.”

Da wir hinter der Liege standen, konnte ich nur eine Bewegung ausmachen. Ich ging um die Liege herum

und wollte ihn begrüßen. Meine Vorwärtsbewegung geriet allerdings ins Stocken, als ich sah, dass er

vollkommen nackt war.

Sein Körper war sportlich muskulös und er bewegte sich genau so geschmeidig wie seine Mutter. Die

gänzlich braungebrannte Haut verriet, dass er nicht zum ersten Mal nackt badete.

Da ich sportlich sehr rege war und viel Wert auf mein Äußeres gebe, stand ich ihm mit meiner Figur in

nichts nach.

Das I-Tüpfelchen seines bemerkenswerten Körpers hing allerdings zwischen seinen Beinen. Durch das

gemeinschaftliche Duschen nach meinem Sport, hatte ich, weiß Gott, wie viele Schwänze gesehen. Aber

dass hier stellte alles in den Schatten. Selbst im unerigierten Zustand war er schon ein Prachtstück.

„Entschuldigung”, bemerkte er auf meine Reaktion, „ich wusste nicht, dass wir Besuch erwarten.”

Grinsend streckte er mir die Hand entgegen.

„Wie sehen das hier nicht so eng” kommentierte er seine Nacktheit.

Prüfend wanderte sein Blick über mich.

„Ist das ein Kandidat für die WG?“, fragte er über die Schulter hinweg seine Mutter.

„Ja, und ich finde ihn sehr nett. Ich meine, er würde sich sehr gut bei uns integrieren.“ gab sie zur

Antwort. „Wenn du willst…“ wendete sie, an mich gerichtet, ein.

Einen kurzen Moment überdachte ich die Situation:

Ich wusste zwar noch nicht, wer meine Mitbewohner waren, aber der Rest war perfekt. Mal abgesehen

von den offenen Räumen. Aber auch da würde man sich dran gewöhnen.

„OK, ich bin dabei. Wann kann ich einziehen?“ antwortete ich.

5 Tage später war ich in mein neues Zimmer eingezogen. Meine Mitbewohner würden, laut Heike, heute

Nachmittag ihre Zimmer beziehen.

Es war ein großzügiger Raum, mit einem großen Futon-Bett, Couch, Schreibtisch und Kleiderschrank.

Meine Sachen waren schon verstaut. Neugierig ging ich auf Erkundungstour.

Mein Zimmer hatte zwei Durchgänge, einen zum Gang und einen zum Nachbarzimmer. Dieser Raum war

Küche, Esszimmer und Wohnzimmer in einem. Die Küchenzeile war klein, bot aber alles, was man zum

kochen brauchte.

Neben der Küchenzeile war ein großer Esstisch mit 4 Stühlen vorhanden. Und der andere Teil des

Raumes war gefüllt mit einer großen, gemütlichen Ledercouch, Tisch und Fernsehecke. Nicht nur ich

hatte einen direkten Zugang zu diesem Zimmer, sondern auch meine beiden Mitbewohner, wie ich mit

einem Blick durch zwei weitere Durchgänge sehen konnte.

Ich probierte den riesigen Fernseher aus und zappte durch die Programme.

Keine der Sendungen erregte meine Aufmerksamkeit und ich drückte immer weiter. Durch eine

Unaufmerksamkeit drückte ich eine paar Mal auf einen falschen Knopf. Nach dem dritten Drücken

erschien das bewegungslose Bild eines Wohnzimmers.

Die Perspektive lies erahnen, dass die Kamera wohl in der Ecke des Raumes, an der Decke montiert war.

Irgendwie kam mir der Raum bekannt vor. Da trat eine Frau ins Bild und durchschritt das Zimmer.

Ein heißer Blitz durchfuhr mich. Es war Heike, die Hausbesitzerin!

Ich wechselte den Kanal und wieder sah ich einen Raum. Es musste das Schlafzimmer von Heike und

Jens sein. Jeder weitere Kanal lies mich nervöser werden.

Dann sah ich den Raum, in dem ich mich befand. Mein Blick fuhr an die Decke. Und tatsächlich: Klein,

sehr gut getarnt und so gut wie unsichtbar, bemerkte ich ein kleines Kästchen über dem Fernseher.

Ich war schockiert. Nicht nur, dass alle Räume offen waren. Das Haus, auch die Bäder, die Außenanlage,

einfach alles, war vollständig überwacht.

Durch das dreimalige Drücken einer unscheinbaren Taste, hatte ich mich zufällig ins hauseigene

Videonetz eingeklinkt.

Ich setzte mich erst einmal auf die Couch und atmete tief durch. Auf dem Fernseher erschien wieder

Heike. Der jetzige Kanal zeigte das Bad im Erdgeschoss. Während ich über das Gesehen nachdachte,

drangen die Bilder aus dem Fernseher in mein Bewusstsein.

Heike war nicht nur ins Badezimmer gekommen, sie hatte auch angefangen, sich auszuziehen.

Schnell wechselte ich den Kanal. Mein Schamgefühl war momentan doch stärker als meine Neugier.

Mein bestes Teil hatte scheinbar keinen Anstand, denn ich fühlte meine Unterhose enger werden.

Nur einen kleinen Augenblick, flüsterte mir ein kleiner Teufel ins Ohr. Ja, dachte ich, nur ein kleiner

Augenblick. Da hatte mein Finger schon in die Tat umgesetzt, was mein Gehirn noch abwog.

Auf dem Bildschirm erschien wieder die Gestalt meiner Vermieterin.

Mittlerweile war sie nur noch mit Slip und BH bekleidet. Wieder bewunderte ich die perfekte Figur. Ihre

Finger nestelten am Verschluss des BH’s, bis er aufsprang und seinen Inhalt freigab.

Oh nein, was ich hier sah, hatte keineswegs seine Form verloren, wie sie behauptete. Vollendet gerundet,

mit fest hervorstehenden Brustwarzen, hüpften ihre Brüste aus den Körbchen des BH’s.

Sie durchschritt das Bad und stellte in der Dusche das Wasser an. Leises Plätschern war über die

Lautsprecher des Fernsehers zu hören.

Die Dusche war ebenerdig in einer Ecke des Bades. Da das Bad sehr groß war, gab es keine Duschkabine.

Nur der Brausekopf und die Armaturen hingen an der Wand. Ein Abfluss im Boden sorgte für den

Wasserablauf.

Als das Wasser die gewünschte Temperatur hatte, bückte sich Heike und streifte ihren Slip über die

Beine. Sie hatte mir dabei den Rücken zugewendet. Ihr strammer Po reckte sich mir (bzw der Kamera)

entgegen. Durch die Oberschenkel blitzen flüchtig ihre prallen Schamlippen.

Meine Hand hatte mittlerweile, wie von alleine, den Weg in meine Jogginghose gefunden. Leicht, mit

zwei Fingern, wichste ich meinen prallen Schwanz.

Mit der anderen Hand hielt ich die Fernbedienung. Ich entdeckte darauf Tasten, deren Funktion mir am

Anfang nicht klar war. Durch Probieren fand ich heraus, dass man die Kamera auch schwenken und

zoomen konnte.

Bald füllte die Dusche den ganzen Bildschirm und ich hatte Heike fast in Lebensgröße vor mir.

Sie hatte sich mir zugewandt und ich sah wie das Wasser über ihren Körper lief. Ihr dichter Busch

zwischen den Beinen sog sich mit Wasser voll und bald tropfte das Wasser von den klatschnassen

Schamhaaren auf den Boden.

Ihre Hände umspielten die Brüste und fuhren über die feuchte Haut. Sie hatte den Kopf zurückgeworfen

und lies sich dabei den Wasserstrahl über das Gesicht laufen.

Plötzlich hörte ich eine männliche Stimme aus dem Fernseher.

„Ah, hier bist du also.“

Schnell bediente ich die Zoomtaste, um wieder das komplette Bad zu überblicken.

Ein Mann Ende dreißig, nur mit Boxershorts bekleidet, betrat den Raum. Es musste Jens, der Mann von

Heike sein. Er war das Ebenbild seines Sohnes: Groß, schlank, durchtrainiert, nur das Haar war ein wenig

lichter. Heike duschte weiter – ließ nun Duschgel in ihre Hand laufen.

„Hast du den Neuen schon gesehen?“ fragte sie ihn, dass Gel auf ihrer Haut verteilend.

„Nein, aber ich kann ja mal einen Blick drauf werfen.“

Auf einem Sideboard stand ein kleines TV-Gerät, auf welches er zulief.

Panik überfiel mich. Er wollte das hausinterne Videosystem benutzen, um mich heimlich zu beobachten.

Andererseits, …..er konnte ja nicht wissen, dass ich das Geheimnis ihres Hauses entdeckt hatte. Und da

die Kamera den Bildschirm unseres Gemeinschaftsraumes nicht erfasste, sah er nicht, dass ich sie

ebenfalls beobachtete.

Schnell zog ich die Hand aus der Hose und guckte gelangweilt auf das TV-Gerät, als ob dort gerade eine

Show lief.

Mittlerweile hatte Jens das TV-Gerät eingeschaltet und er konnte mich auf der Couch sitzend betrachten.

„Hübsch sieht er aus“ grinste er, „Ganz nach deinem Geschmack.“

„Als er sich bei uns vorstellte und ich im Bikini vor ihm herlief, bekam er einen Steifen. Ist das nicht

süß?“ rief sie aus der Dusche.

Jens machte den Fernsehapparat aus und bewegte sich zur Dusche.

„Das wundert mich nicht. Bei deiner Figur werde ich auch immer wieder scharf“, grinste er zu ihr rüber.

Heike war nun ganz eingeseift und sie hatte das Wasser abgestellt. Ihre Hände glitten langsam über den

ganzen Körper und verteilten das Duschgel. Die Handbewegungen hatten nun nicht mehr viel mit

Reinigung zu tun. Es war eher eine erotische Show, die sie ihrem Mann bot.

Die Folgen waren nicht zu übersehen. Die Boxershorts von Jens beulten sich schon mächtig aus.

Gründlich schäumte sie ihren Busch ein, nicht ohne vorher ihre Beine gespreizt zu haben. Immer wieder

fuhren die Finger über ihre Möse bis zum Po.

„Kann ich dir irgendwie helfen?“ fragte Jens scheinheilig. Und ohne eine Antwort abzuwarten, streifte er

sich die Shorts von seiner Hüfte.

Jetzt sah ich, dass er wirklich das Ebenbild von Lukas war. Sein halb erigierte Schwanz bog sich prall und

groß über einen Sack mit dicken Hoden.

Ich rutschte nun doch etwas unruhig auf der Couch herum. Ich hatte das Gefühl, eine Grenze zu

überschreiten. Meine Bedenken zerschlugen sich aber, als ich bedachte, dass ja SIE diese Anlage

installiert hatten und nicht ich.

In der Dusche angekommen, zog er sie an sich und küsste sie leidenschaftlich.

Sie schlang ihre Arme um seine Taille. Ihre Hände wanderten kraulend über seine Rücken, hinterließen

dort eine Schaumspur und umfassten dann seine Hinterbacken. Fest zog sie ihn an ihr Becken und kreiste

mit der Hüfte.

„Ich liebe deinen dicken Schwanz, wenn er so hart ist. Aber ich denke, nun hast du auch eine Reinigung

nötig.“

Heike löste sich von ihm, stellte das Wasser an und besprühte ihn mit dem Duschkopf vom Kopf bis zu

den Füssen.

Steil stand sein Glied vom Körper ab.

Dann füllte sie ihre Hände mit viel Duschgel und begann auch ihn einzuseifen. Tief blickte sie ihm in die

Augen, während die Hände jeden Quadratzentimeter mit Schaum bedeckten.

Ein Körperteil bedachte sie mit besonderer Gründlichkeit.

Ich warf die Fernbedienung auf die Couch und streifte, alle Vorsicht vergessend, meine Hosen nach unten.

Hart sprang mir mein Prügel entgegen. Unverzüglich begann meinen Schwanz zu wichsen.

Sein Schwanz war jetzt voll ausgefahren und maß bestimmt 25-28 cm. Immer wieder glitt ihre Faust über

den Schaft.

„Ich glaube, jetzt ist er sauber genug“, murmelte sie zu sich selbst und ging vor ihm in die Hocke.

Dann stülpte sie ihre Lippen über die Eichel. Langsam versenkte sie den Stab in ihrem Mund. Zentimeter

um Zentimeter schob sie das Gesicht vor. Sie schaffte es allerdings nicht, ihn ganz aufzunehmen, so

mächtig war er.

Sein zufriedenes Grunzen, ermuntere sie, mit der Behandlung fort zufahren.

Mit der Zunge lutsche sie die letzten Schaumreste weg, wanderte nach unten und umspielte dann seine

dicken Eier. Die Hände hielten weiterhin seine Pobacken umklammert, welche sie immer wieder spreizte.

So hatte mich eine Frau noch nie verwöhnt. Ich beobachtete ihr Treiben neidisch und fragte mich, was ich

bisher falsch gemacht hatte.

Meine Eichel zeigte die ersten Lusttröpfchen und ich versenkte mich ganz in das Geschehen.

Jens stöhnte auf, ob der Behandlung. Sie lutsche nun wieder seinen Schwanz und steigerte das Tempo.

„Wenn du nicht gleich aufhörst, spritze ich dich voll“, presste er zwischen den Zähnen hervor.

Was er als Warnung aussprach, war ihr ein Ansporn und sie verstärkte ihre Aktivitäten. Immer wieder ließ

sie seine pralle Eichel durch ihre Lippen laufen.

Eine erste Welle durchlief seinen Körper.

Heike bemerkte den nahenden Orgasmus und wichste nun mit der Hand seinen Schwengel. Zuckend

klatsche eine Ladung nach der anderen auf ihr Gesicht. Bald tropfte das Sperma in Fäden von ihrem Kinn,

so gewaltig war die Menge gewesen.

Ich stierte auf den Fernseher und ich spürte, wie der sich aufbauende Druck Entladung suchte. Durch ein

letztes Zurückziehen der Vorhaut war die Schwelle zur Explosion überschritten und warm spritze mir die

Samenflüssigkeit entgegen.

Das Bild des voll gespritzten Gesichts von Heike vor Augen, durchlief Schub um Schub meine Eier und

verspritze das T-Shirt, bis es feucht an meinem Bauch klebte.

Jens zog Heike zu sich hoch und küsste ihren verspritzen Mund.

„Hmm, du schmeckst mit Sahne doppelt so gut“, schmatzte er.

Sanft umspielten seine Hände ihren Busen und er zwirbelte mit Daumen und Zeigefinger die

aufgerichteten Brustwarzen. Dann beugte er sich vor und saugte mit spitzem Mund an ihren Zitzen,

während seine Finger ihre Pflaume suchten.

Ein kurzer Aufschrei verriet, dass er sein Ziel erreicht hatte. Wieder und wieder fuhren seine Finger

zwischen ihre geöffneten Schenkel.

Unerwartet richtete er sich auf und drehte Heike um. Mir der freudigen Ahnung was kommen würde,

stützte sie sich mit den Händen an der Wand ab und schob ihm ihren Hintern entgegen.

Nun war es an ihm in die Hocke zu gehen.

Mit den Händen packte er ihre Backen, spreizte sie und versenkte dann sein Gesicht in ihrem Po.

Mein Schwanz lag auf meinem voll gespritzten Bauch. Er war zwar nicht mehr hart, aber ich spürte, wie

er wieder praller wurde und sich langsam hob.

Verdammt, ich saß hier in einem offenen Gemeinschaftsraum, mit Sperma verklebt auf der Couch und

hatte einen fast steifen Schwanz. Doch ich konnte den Blick nicht abwenden.

Genüsslich kostete er den Saft ihrer Pflaume. Heike schob ihm ihren Hintern weiter entgegen, damit er

besser agieren konnte.

Mit den Fingern zog er die Backen auseinander und durchfuhr mit der schleimigen Zunge die Spalte bis

hin zur Rosette. Kreisend umfuhr er die Öffnung.

Heike war jetzt kaum mehr zu halten.

„Fick mich doch jetzt endlich…..ich will deinen Schwanz in mir spüren“ feuerte sie ihn an.

Aber noch reizte er sie weiter. Sie wimmerte vor Geilheit.

Doch dann stand er auf. Sein unglaublicher Schwanz war wieder voll aufgeblüht und wippte vor ihm. Mit

der Hand führte er seinen Speer an ihren Po. Er setzte die Eichel an die feuchten Schamlippen, fuhr ein

paar Mal mit der Spitze durch und drückte sie dann mit einem Ruck in ihren Körper.

„Jetzt sollst du bekommen, was du brauchst“

Langsam schob er seinen Pfahl vor und wie zuvor bei ihrem Mund, konnte er auch hier nicht ganz

eintauchen. Dann zog er ihn mit einem kleinen schmatzenden Geräusch aus ihr heraus, um ihn aber sofort

wieder einzuführen. Genüsslich wiederholte er die Prozedur.

„Du machst mich so geil mit deinem dicken Schwanz. Fick mich härter….bitte“

Er legte sich sofort ins Zeug und rhythmisch fickte er sie, bis sie lautstark stöhnte. Jeder Stoß übertrug

sich auf die schwingenden Brüste.

„Jaaaaa, ich komme“ presste sie hervor. Und dann erschütterte auch schon ein gewaltiger Orgasmus ihren

Körper.

„Ich bin auch gleich wieder soweit“ stöhnte er und stieß unbeirrt seinen Stab weiter in ihre Möse. Wenige

Sekunden später zog er den schleimigen Schwanz aus ihr heraus, um damit zuckend seinen Saft auf ihren

Rücken zu verspritzen.

Ich war wieder so erregt, dass ich nahe am abspritzen war. Ich wurde mir aber erneut der Gefahr bewusst,

hier so offen in diesem Raum rumzuwichsen.

Schnell zog ich meine Hosen hoch, machte den Fernseher aus und ging in mein Zimmer.

Mit einem neuen T-Shirt bewaffnet, ging ich aus meinem Wohnraum über die Galerie in unser Bad. Der

Raum war ebenso geräumig wie das Badezimmer im Erdgeschoss. Ausgestattet mit Dusche, 2

Waschbecken und einer großen Eckbadewanne. An der Decke fand ich nach einigem Suchen die Kamera.

Also auch hier!

Zügig zog ich mich aus und legte die Kleider auf ein Sideboard. Nackt lief ich zur Dusche. Ein Prickeln

überzog meine Haut bei dem Gedanken, dass man mich sowohl über die Kamera, als auch durch den

Türbogen von der Galerie beobachten konnte.

Ich stellte das Wasser an und begann mich einzuseifen. Meine Gedanken drehten sich nur um ein Thema:

Was war das für ein Haus? Was hatte Heike letzte Woche gesagt?

„Jeder kann tun was er will, aber wir haben keine Geheimnisse voreinander. Das gehört zu den

Bedingungen.“ Langsam wurde mir klar, was sie meinte.

Bei dem Gedanken, dass mich Heike jetzt vielleicht beobachtete, versteifte sich unwillkürlich mein

Schwanz. Das Prickeln, welches ich vorhin verspürt hatte, war zu Erregung geworden.

Meine seifige Hand strich über den prallen Penis, bis runter zu meinem Hodensack.

Wieder wallte eine Welle durch meinen Körper, über den Rücken, sammelte sich an meinem Anus und

strömte über die Hoden in meinen Schaft.

Die andere Hand umkreiste meine Pobacken. Ich hatte schon in frühester Jugend herausgefunden, welch

besondere Reize von einer umspielten Rosette ausging. Seitdem genoss ich es, beim Duschen meinen

Hintern besonders gründlich zu waschen.

Mit geschlossen Augen wichste ich mich weiter. Der Seifenschaum legte einen glitschigen Film auf meine

Haut, so dass meine Hand leicht darüber glitt. Er erleichterte auch der anderen Hand den Weg durch die

Hinterbacken.

Trotz dem, vor wenigen Minuten erlebten Orgasmus, spürte ich den nächsten nahen.

Die seifige Fingerspitze dehnte etwas meinen Hintereingang und drang ein paar Millimeter ein. Mein

Phallus zuckte und verspritze die ersten Tropfen. Ich pumpte weiter und dachte an die vorhin gesehenen

Szenen.

Jetzt brach es endgültig aus mir hervor. Meine Eruption verteilte zuckend Sperma in der Dusche. Immer

wieder klatschte meine Sahne an die Wand und lief in Fäden an ihr hinunter. Keuchend ging ich in die

Knie. Ich brauchte eine paar Sekunden, bevor ich zu etwas anderem fähig war.

Nachdem die Erregung einigermaßen abgeklungen war, duschte ich weiter.

„Und jetzt zeige ich euch noch das Badezimmer“ hörte ich auf einmal auf der Galerie.

Dann stand Heike mit einem jungen Mann und einer jungen Frau auch schon im Raum.

„Äh, ich dusche gerade“ brachte ich halbherzig als Einwand hervor.

Aber Heike fuhr unbeeindruckt fort: „Darf ich euch Georg vorstellen. Georg, das sind deine Mitbewohner

Steffi und Marc.“

„Hi“ grinste Marc.

Steffis Blick wanderte über meinen Körper, heftete sich für Bruchteile von Sekunden an meinen „fast“

erschlafften Penis. Dann blickte sich mich an. Ihr Mund verzog sich zu einem Schmunzeln.

„Freut mich ……..dich zu sehen.“

Als die drei das Badezimmer verlassen hatten, um ihre Besichtigung fortzusetzen, schnaufte ich erst

einmal tief durch. So langsam fing die Sache an interessant zu werden.

Die ganzen offenen Räume, mit ihren großen Durchgängen, machten ein Privatleben fast unmöglich. Und

nicht nur das, sie schufen eine prickelnde, erotische Atmosphäre, weil man immer darauf gefasst sein

musste, jemanden, auch in intimsten Situationen, zu sehen bzw. selbst gesehen zu werden. Das geheime

Videosystem erlaubte es Heike und Jens (und jetzt auch mir), diese Atmosphäre und die daraus

entstehenden Ereignisse zu verfolgen.

Ich zog mich an und ging nachdenklich in mein Zimmer. Schnell warf ich das Sperma-verspritze T-Shirt

in meinen Schrank, als ich Schritte hörte.

„Hallo…….ganz schön abgefahrene Wohnung, oder?

Marc war in den Türbogen getreten und grinste mich wieder an.

„Ja, ich wäre vorhin fast im Erdboden versunken, als ihr im Bad aufgetaucht seid.“ griente ich zurück.

Marc war etwas kleiner als ich, gut aussehend und schien ein sehr offener Typ zu sein. Von Heike hatte

ich im Vorfeld erfahren, dass er, wie ich, 19 Jahre alt war. Er wollte sein Studium in Elektrotechnik

beginnen.

„Hast wohl deinen Schwanz zu gründlich gereinigt, so dick wie der war. Aber…nicht von schlechten

Eltern. Ich glaube, Steffi hat es auch gefallen“

„Na ja, peinlich war’s schon. Wenn nur du ins Bad gekommen wärst, hätte es mir nicht viel ausgemacht.

So unter Jungs, weiß man ja was abgeht. Das mich aber Steffi und Heike so gesehen haben, war mir voll

unangenehm.“

„Mach dir nichts draus. Du wirst darüber wegkommen. Lass uns ins Wohnzimmer gehen, da können wir

gemütlicher quatschen.“

Wir fläzten uns auf die Couch und nach wenigen Minuten hatte ich das Gefühl, Marc schon Jahre zu

kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb und fanden sehr viele Gemeinsamkeiten. Während des Gesprächs

langte seine Hand auf einmal nach der Fernbedienung. Er schaltete den Fernseher ein und für eine

Schrecksekunde glaubte ich, das hausinterne Videosystem sei noch eingeschaltet. Gott sei Dank, erschien

ein „normaler“ Fernsehkanal.

„Das ist ja echt ein geiler Fernseher. So ein großes Ding hab ich noch nie gesehen“ staunte er.

Sollte ich ihn einweihen, welche geheimen Funktionen er verbarg? Nein, beschloss ich, fürs erste sollte es

mein Geheimnis bleiben.

Wir unterhielten uns noch eine Weile, als Steffi auf einmal das Zimmer betrat. Augenblicklich

verstummte unser Gespräch. Würde sie die Situation von vorhin kommentieren? Aber ohne ein Wort

darüber zu verlieren, setzte sie sich zu uns. Schnell hatten wir das Gespräch wieder aufgenommen. Sie

harmonisierte mit ihrer netten, aufgeschlossenen Art sehr gut mit uns. Dabei erfuhren wir, dass sie schon

22 Jahre alt war und im 6. Semester Kunst studierte.

Mit scheuem Blick musterte ich sie von der Seite. Ihre Erscheinung war etwas kräftiger als die von Heike

- die Brüste voller. Heike hatte die perfekte Modell-Figur, während sie irgendwie …….. weiblicher

wirkte. Trotz aller Rundungen war sie schlank und hatte eine gepflegte, straffe Haut. Das T-Shirt konnte

nicht verbergen, dass sie keinen BH trug. Ihr Busen war, trotz des Volumens, fest und deshalb zeichneten

sich die Warzen deutlich unter dem Stoff ab.

Aus dem Augenwinkel beobachtete ich, wie auch Marc ihren Körper „abscannte“. Als sich unsere Blicke

trafen, blitzte es kurz in seinen Augen auf – er war ebenfalls angetan von ihrer Erscheinung. Aber es

waren nicht nur die Äußerlichkeiten, die mich beeindruckten. Ihre Natürlichkeit, wie sie lächelte – alles

wirkte so harmonisch. Und,……ich hatte das Gefühl, dass sie mich mochte!

Die Zeit verging wie im Flug und wir merken gar nicht, dass es schon Abend geworden war. Erst als

Heike erschien und uns fragte, ob wir nicht Lust zum Grillen hätten, spürte ich Hunger. Heike hatte

wieder dieses Nichts von Bikini an, welchen ich schon bei meinem ersten Besuch bewundert hatte. Marc

kannte sie in diesem Aufzug wohl noch nicht, den sein Unterkiefer klappte leicht nach unten.

„Ihr könnt euch ja vor dem Essen noch im Pool erfrischen“ munterte sie uns auf und verschwand wieder.

Wir waren von dem Gedanken begeistert. Im Haus war es zwar etwas kühler als draußen, die

sommerliche Hitze hatte sich aber auch hier kontinuierlich breit gemacht. Wir trennten uns, damit sich

jeder in seinem Zimmer umzuziehen konnte.

Wenige Minuten später, auf dem Weg zu Marc – ich hatte schon meine Badehosen angezogen – kam ich

an Steffie’s Zimmer vorbei. Sie stand, nur mit einem Slip bekleidet, vor ihrem Kleiderschrank. Meine

Schritte stockten. Mit dem Rücken zu mir, suchte sie im Schrank wohl nach ihrem Badeanzug. Meine

erste Einschätzung von vorhin bewahrheitete sich voll und ganz: Sie sah einfach toll aus. Ich hatte zu spät

bemerkt, dass sie das Gesuchte nun auch gefunden hatte. Sie drehte sich um, schaute hoch………. Starr

vor Schreck blickte ich in ihre Augen. Sie hielt in ihren Händen den Badeanzug und sah mich erstaunt an.

Doch statt dem von mir erwarteten Ärger, blitzte ein Lächeln über ihr Gesicht.

„Soll ich einen Badeanzug anziehen, oder doch lieber einen Bikini?“ fragte sie und hielt sich den

Badeanzug vor ihren Oberkörper. Ich senkte meinen Blick, um mir das besagte Teil anzuschauen. Er

verdeckte nur einen geringen Teil ihrer Haut. Was ich vorhin unter dem T-Shirt nur erahnt hatte, streckte

sich mir jetzt in voller Pracht entgegen.

„Ähm….nun…..ich denke der ist gut“ stotterte ich verlegen.

„Ok, dann nehme ich den.“

Ohne weiter abzuwarten, schlüpfte sie auch aus ihrem Slip, schmiss den auf ihr Bett und machte sich

daran, den Badeanzug anzuziehen. Ich staunte nicht schlecht, bei dem was ich sah. Sie war rasiert!

Vollständig! Ich hatte kaum Zeit weitere Details zu erkennen, da war sie auch schon angezogen.

Sie lief auf mich zu. Und als wäre es das Selbstverständlichste von der Welt, hakte sich bei mir unter.

„Gehen wir?“ grinste sie mich an.

Es war ein schönes Gefühl ihre Haut zu spüren. Mit jeder Bewegung rieb ihre Körper an mir, erzeugte ein

erregendes Kribbeln.

Wir holten Marc und gingen nach unten. Draußen stand ein Grill auf der Terrasse, an dem Heikes Mann

schon herumwerkelte. Vor meinem geistigen Auge wiederholte sich die geile Szene im Bad. Wenn der

wüsste, wie gut ich ihn schon kannte.

Er begrüßte uns fröhlich.

„Hallo, ich bin Jens. Freut mich euch zu sehen. Ich dachte mir, es wäre schön, heute einen Grillabend zu

veranstalten, um sich näher kennen zu lernen. Heike ist noch in der Küche, ihr könnt ja derweil ein

Erfrischungsbad nehmen.“

Durch seine ungezwungene Art fiel der letzte Rest Scheu von uns ab. Marc machte den Anfang und

sprang mit einem tollkühnen Kopfsprung in den Pool. Steffi und ich folgten ihm und bald tollten wir

unbekümmert im Wasser.

In einer seltsamen Vertrautheit suchte Steffi immer wieder meine Nähe. Mal berührte sie mich kurz am

Arm, mal umfasste sie meine Hüfte. Dann, auf einmal schwamm sie auf mich zu, fasste meine Schultern

und tauchte mich unter. Mein Kopf glitt unter Wasser. Ich versuchte mich an sie zu klammern – sie mit

hinunter zu ziehen. Doch es gelang mir nicht. Meine Hände rutschten über ihre Taille, der nassen

Badeanzug gab keinen Halt.

Unter Wasser löste ich mich von ihr, tauchte unter ihren Beinen hindurch und erschien hinter ihrem

Rücken wieder an der Wasseroberfläche. Sie suchte noch nach mir, als ich mich ihr von hinten näherte.

Meine Hände fassten ihre Hüfte. Dann war es an mir, sie unter Wasser zu ziehen. Da sie sich wehrte, zog

ich sie fester an mich. Eine Hand rutschte an ihr ab und ich fasste nach. Ups…etwas Weiches legte sich in

meine Handfläche…..ich erstarrte.

Ihre Gegenwehr setzte abrupt aus. Sie wartete, was weiter passierte.

Es war ein erregendes Gefühl. Mit dem rechten Arm hatte ich ihre Taille umschlungen, so dass sich meine

Hüfte an ihren Hintern presste. Die linke Hand lag regungslos auf ihrem Busen. Einzig die

Wasserbewegungen übertrugen sich auf ihre Brüste und bewegten diese in meinem Handteller. Ich spürte,

wie sich ihre Brustwarzen verhärteten. Auch bei mir wurde ein bestimmter Körperteil härter.

Unerfreulicherweise zwang uns die Atemnot an die Wasseroberfläche, bevor ich mutiger werden konnte.

Ich löste mich von Steffi, um gegenüber den anderen kein Verdachtsmoment aufkommen zu lassen. Da

hörten wir auch schon Jens rufen:

„Essen ist fertig!“

Wir schwammen an den Beckenrand, stiegen aus dem Wasser. Ich schaute mich um: Niemandem war

diese kleine Intimität aufgefallen. Heike hatte uns Handtücher auf die Sonnenliegen gelegt, mit denen wir

uns jetzt abtrockneten.

„In diesem Zustand solltest du besser nicht rumlaufen“ flüsterte mir Steffi lächelnd zu und blickte dabei

auf meine Badehose.

Ich sah an mir runter und realisierte erst jetzt, dass meine Schwanz noch halbsteif gegen den nassen

Badehosenstoff drückte. Sehr deutlich zeichneten sich die Konturen ab. Rasch wickelte ich mir das

Handtuch um die Hüfte, bevor wir zum Essen gingen.

Zum Abendessen erschien auch Lukas. Dieses Mal zumindest mit einer Badehose bekleidet, was ihn aber

nicht unattraktiver machte. Es wurde ein sehr kurzweiliges Essen. Heike und Jens zeigten sich erleichtert,

dass wir uns so gut integrierten. Wir lachten viel und fast hatte ich das Gefühl, einer großen Familie

anzugehören. Leider verabschiedete sich Steffi nach einer Stunde, weil sie an der Uni noch ein

Abendseminar hatte. Ich konnte meine Enttäuschung nicht verbergen, tröstete mich allerdings mit dem

Gedanken, dass wir ja erst einen Tag unserer WG verlebt hatten. Der Abend klang gemütlich aus und ich

ging früh zu Bett.

Der nächste Tag war ausgefüllt mit Vorlesungen, so dass ich erst am späten Nachmittag nach Hause kam.

Als ich durch das Eingangstor in das Anwesen eintrat, ließ ich mich wieder von der ruhigen Atmosphäre

einfangen, welche die parkähnliche Anlage verströmte. Der Stress der Uni fiel von mir ab und ich

schlenderte weiter. Auf dem Weg ans Haus, sah ich einen Liegestuhl am Pool von einer Person belegt. Ich

ging darauf zu und die schemenhaften Konturen nahmen Gestalt an. Es war eine mir unbekannte junge

Frau. Und…sie war eine Schwarze. Was heißt hier schwarz? Ihre Haut hatte eine schokoladenbraune

Farbe und nur ihre Haare waren wirklich schwarz. Sie musste mein Kommen bemerkt haben, denn sie

stand auf und schaute mich an. Mein Blick war scheinbar so verstört, dass sie hellauf lachte.

„Hi, ich bin Nelly……“

und da ich wohl immer noch ziemlich ratlos ausschaute, ergänzte sie

„……..die Freundin von Lukas.“

Während sie sich vorstellte, hatte ich sie mir genauer angeschaut. Sie war eine rassige Schönheit. Ihr

schwarzes Haar glich einer Mähne, wild und widerborstig. Während ihr Gesicht sehr feinlinig und zart

aussah. Die Beine mündeten, nicht enden wollend, in einem Bikinihöschen. Das weiße T-Shirt über dem

Oberkörper wirkte durch ihre dunkle Haut fast durchsichtig.

„Und du bist wohl Marc oder Georg, richtig?“ brachte sie mich wieder in die Realität zurück.

„Äh…ja, Georg. Ich bin gestern hier eingezogen.“

„Lukas hat mir schon alles erzählt. Er meinte, es wäre ein sehr schöner Abend gewesen, gestern. Ihr hättet

viel Spaß gehabt.“

„Ja, ich für meinen Teil, fühle mich hier sehr wohl.“

„Dann hoffe ich, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann, dass es so bleibt“ grinste sie mich frech an.

Oho, hörte ich da eine gewisse Frivolität aus ihrer Stimme heraus oder war das nur ein Wunschgedanke

von mir. Ich verabschiedete mich, mit dem Versprechen, nachher noch an den Pool zu kommen.

Da ich von Marc und Steffi wusste, dass sie heute erst später von der Uni kamen, setzte ich mich auf die

Couch im Gemeinschaftszimmer und schaltete den Fernseher ein. Wie war das gewesen? Dreimal diese

Taste drücken – ja, da erschien auch schon das Badezimmer im Erdgeschoss. Ich hatte das hauseigene

Videosystem aktiviert.

Ich zappte durch die Programme und blieb im Zimmer von Lukas hängen. Er hatte, ähnlich wie wir, ein

großes Zimmer, in dessen Ecke ein breites Futonbett stand. Auf diesem hatte er sich ausgestreckt,

allerdings………nur mit einer Unterhose bekleidet. Wobei bekleidet zuviel gesagt wäre. Die Unterhose

war nämlich bis zu den Oberschenkel herunter geschoben.

Die Bewegungen mit der Hand waren eindeutig. Er wichste genüsslich seinen Prachtlümmel. Noch nicht

ganz steif, pendelte dieser bei jeder Abwärtsbewegung hin und her. Die Augen waren auf die andere Seite

des Raumes gerichtet. Ich sah den Fernseher laufen und kannte nun den Grund seines starren Blicks. Das

war eindeutig kein Nachmittagsprogramm, das war ein Porno!

Ich zoomte auf den Bildschirm, um das Geschehen auch zu verfolgen. Augenblicklich bekam ich eine

Gänsehaut. Im Film agierten 2 Männer und eine Frau. Das besondere war aber, dass die beiden

männlichen Akteure augenfällig bisexuell veranlagt waren. Während einer auf der Frau lag und sie in

Missionarsstellung fickte, befingerte der andere gerade den Arsch seines Mitspielers.

Ich zoomte zurück und hatte nun wieder das ganze Zimmer im Blick. Der Schwanz von Lukas war nun

auf beachtliche Größe gewachsen und ich erinnerte mich an unsere erste Begegnung am Pool, als ich dort

schon sein Gehänge bewundert hatte. Locker ließ er seine pralle Eichel durch Daumen und Zeigefinger

laufen. Mit der anderen Hand knetete er sich seine Eier.

Da bemerkte ich einen Schatten im Türbogen. Es war Nelly. Ohne sich bemerkbar zu machen,

beobachtete sie genüsslich das Video und Lukas.

Im Film waren nun die beiden Männer die Hauptakteure – sie lutschten sich gegenseitig ihre Schwänze in

69-Position. Die Frau lag daneben, verfolgte das Treiben der Beiden und verwöhnte sich selbst.

Mittlerweile wurde auch ich unruhig. Steif drückte mein Bolzen gegen die Unterhose, versuchte sich Platz

zu machen.

Nelly war von dem Geschehen ebenso beeindruckt wie ich. Man merkte auch ihr die Erregung an. Die

rechte Hand wanderte über ihren Oberkörper, verharrte auf der Brust, massierte sie leicht. Der Mund war

etwas geöffnet und entblößte die weißen Zähne. Mit der Zunge befeuchtete sie ihre Lippen.

„Du sagtest doch, dass du auch zum Pool kommst“

Lukas drehte den Kopf zur Seite und entdeckte nun seine Freundin. Ein Grinsen flog über sein Gesicht.

„Ich wollte nur schnell einen Blick auf das neue Video werfen.“ entschuldigte er sich.

Ungeniert wichste er vor Nelly weiter. Voll ausgefahren, mit einer dicken Ader entlang des Schafts, stand

sein Prügel steil nach oben.

„Schnell?! So,so.“

Nelly trat ins Zimmer und setzte sich zu Lukas aufs Bett. Genüsslich betrachtete sie den erregten Körper,

welcher vor ihr lag. Mit einem Finger fuhr sie eine imaginäre Linie von seiner Brust, über den

Waschbrettbauch, an seinem Schwanz vorbei, bis hinunter zu seinem Oberschenkel. Dort hakte sich der

Finger in die Unterhose ein und zog diese nach unten.

„Ich habe gerade Georg gesehen. Das ist aber mal ein Süßer! Er war wohl etwas verblüfft über meine

Hautfarbe. “

Sie hob seine Unterhose an ihre Nase, schloss die Augen und holte tief Luft.

„Mhhhhm, riecht geil“

Dann stand sie abrupt auf. Ihre Augen funkelten. Sie entledigte sich ebenfalls ihres Höschens und schmiss

beide Kleidungstücke, seine Unterhose und ihr Bikiniunterteil, in die Ecke. Ihre Schambehaarung bestand

nur aus einem dünnen Streifen oberhalb ihrer Spalte, der Rest war rasiert. Ihr apfelförmiger Arsch machte

den Anblick perfekt. Mit einer vollkommenen Rundung verlängerte er den Rücken. Sie stieg wieder auf

das Bett und kniete sich, mit dem Gesicht ihm zugewandt, über seine Hüfte. Ihr Becken schob sich nach

vorne, seinem Gesicht entgegen. Dann senkte sie ihren Unterleib, bis ihr Schamhügel seinen

Waschbrettbauch berührte. Sie verharrte kurz. Seine flacher werdenden Atembewegungen drückten die

Bauchdecke immer wieder gegen ihren rasierten Liebesmund. Zögernd glitt ihr Gesäß wieder nach hinten.

Seine Eichel näherte sich ihrer Pofalte, verschwand allmählich zwischen den Schenkeln. Immer weiter

rutschte sie nach hinten, bis sein Schwanz wieder vor ihr lag. Eine feuchte Spur zog sich nun über seinen

Bauch und seinem pochendem Pfahl.

„Siehst du, wie feucht du mich schon gemacht hast?“ entrüstete sie sich gespielt.

Wieder hob sie das Becken, um es nach vorne zu schieben. Lukas nutze die Gelegenheit, fuhr mit

ausgestrecktem Finger schnell zwischen ihre Beine. Ein leises Stöhnen entfuhr ihrem Mund, als er mit

einem Finger in sie eindrang.

„Du bist nicht feucht, meine Liebe, du bist nass“

Dann entschlüpfte er wieder ihrer feuchten Höhle. Seine Hand umfasste den dicken Schaft, der auf seiner

Bauchdecke lag. Er drückte ihn soweit nach oben, dass die Eichelspitze nun an ihrem Eingang kitzelte.

Sie lächelte wissend. Langsam senkte sie das Becken. Durch ihre braune Hautfarbe zeichneten sich

deutlich die Schamlippen ab. Leicht geöffnet, als dicker Wulst, schlängelten sie sich zwischen ihren

Oberschenkeln.

Seine Speerspitze tauchte jetzt ein, öffnete ihre Spalte, drückte sich Zentimeter um Zentimeter in ihren

willigen Unterleib. Sie hatte den Kopf in den Nacken geworfen. Ihre Brüste drückten sich gegen den

Stoff. Unverkennbar sah man ihre harten Warzen. Er konnte diesem Anblick nicht widerstehen. Gierig

glitten seine Hände unter das Shirt, fassten nach dem noch verhüllten Fleisch.

Mir sprengte es fast die Hose, so eng war es mir geworden. Ich konnte es aber nicht riskieren, mir hier

Erleichterung zu schaffen. Die beiden anderen mussten bald nach Hause kommen.

Nelly half seinen Bemühungen und streifte das T-Shirt über ihren Kopf. Sie hatte nicht so ausladende

Brüste wie Steffi, eher mädchenhaft. Aber ihre Warzen stachen groß von ihr ab. Diese wurden auch sofort

das Ziel seiner Begierde.

Er zog ihren Oberkörper zu sich hinab. Mit spitzen Lippen zog er schmatzend einen Nippel in seinen

Mund. Aber nur, um ihn sofort wieder zu entlassen. Mit kreisender Zunge zog er eine Speichelspur über

ihren Vorhof. Fäden hingen zwischen seinem Mund und ihrer Brust.

Während all dieser Geschehnisse, hatte sie schrittweise ihren Rhythmus gefunden. Immer noch den Kopf

zurückgeworfen, genoss sie seine Liebkosungen, ließ seinen Schwanz stetig durch ihre Schamlippen in

ihre feuchte Höhle gleiten. Der Porno lief schemenhaft im Hintergrund, fand allerdings keine Zuschauer

mehr. Das Geschehen konzentrierte sich auf die zwei vereinten Geschlechter, welche, hier auf dem Bett,

ihrem Höhepunkt zusteuerten.

Nellys Rücken versteifte sich zunehmend, kündigte den nahenden Orgasmus an. Sensibel spürte Lukas die

zunehmende Lust seiner Freundin und er konzentrierte sich ganz auf ihre Leidenschaft.

Es war ein geiler Anblick. Sein heller Schwanz, der immer wieder mit festen Stößen in diesen

schokoladenbraunen Körper fuhr. Die weißen Hände, welche die dunklen Arschbacken auseinander zog,

ihre schwarzumrandete Rosette sichtbar machten. Nun zeigte auch das Gesicht von Lukas, den bald

erreichten Höhepunkt an. Immer mehr verzerrte sich sein Gesicht, stöhnte er seine Wollust heraus.

„Ja….komm….komm….jeeeetzt“ waren die letzten Wortfetzen vor seinem Orgasmus. Dann pumpte er

seine Sahne in ihre Möse. Das war wohl auch der Startschuss für Nelly, deren Körper in Wellen erzitterte.

Schweißgebadet sank sie auf seine Brust, blieb erschöpft dort liegen.

Scheiße, ich saß hier, zum Zuschauen verdammt, und musste meine Erregung zügeln. In diesem Moment

hörte ich aber auch schon ein Geräusch. Schnell machte ich den Fernseher aus. Keine 2 Sekunden später

trat Steffi ins Zimmer.

Puh, dachte ich, gerade noch mal gut gegangen. Fieberhaft schlug ich meine Beine übereinander, damit

sie meine riesige Beule nicht sah.

Steffi schmiss ihre Tasche in die Ecke und setzte sich zu mir. Ich wusste nicht so recht, wie ich mich ihr

heute gegenüber verhalten sollte. Aber Steffi redete ungezwungen drauf los, als wäre gestern nichts

passiert. Sie erzählte mir von ihrem Kunststudium, den Seminaren und Vorlesungen. Plötzlich musterte

sie mich von oben bis unten. Nickte zustimmend mit dem Kopf.

„Kannst du mir aus der Patsche helfen?“ fragte sie mich, mit hilflosem Blick.

„Um was geht es denn?“

„Nun…….“ druckste sie „ich muss bis nächste Woche eine Zeichnung fertig haben. Du könntest mir

dabei helfen.“

„Äh…ich habe allerdings keinerlei künstlerische Qualitäten“

„Vielleicht keine künstlerische, aber dafür andere“ schmunzelte sie. „Wir müssen eine Aktzeichnung

machen. Und was ich gestern so in der Dusche gesehen habe, würde meine Ansprüche an ein Modell voll

und ganz erfüllen.“

Mir blieb die Spucke weg. Ich hatte mit allem gerechnet, nur nicht mit so etwas.

„Und, hast du Lust, oder traust du dich nicht?“ neckte sie mich.

An meiner Ehre gerührt, erwiderte ich: „Ich trau mich schon. Ich habe so etwas nur noch nie gemacht.“

„Ich kann auch Marc fragen, wenn du nicht magst.“

Das gab den Ausschlag. Bevor sie Marc nackt sah, wollte lieber ich meine Hemmungen überwinden und

es selber tun.

„Nein, brauchst du nicht. Wann wollen wir anfangen?“

„Na, am besten sofort“

Sofort? Ich hatte mit einer kleinen Schonfrist gerechnet, erwiderte aber „OK, und wo?“

An Stelle einer Antwort nahm sie mich an der Hand und zog mich mit. In ihrem Zimmer ließ sie mich los

– ich stand in der Mitte des Raums. Sie ging an ihren Schrank, holte einen großen Studienblock heraus.

Bewaffnet mit Bleistiften und ihrem Block setzte sie sich auf einen Stuhl.

„Willst du dich nicht ausziehen?“ fragte sie spöttisch.

Zögernd begann ich mich meiner Kleidungsstücke zu entledigen. Nach Shorts und T-Shirt, streifte ich mit

einem letzten innerlichen Ruck auch meinen Slip ab. Mit Schrecken stellte ich fest, dass durch das

vorherige Fernsehprogramm mein bestes Stück noch prall gefüllt zwischen meinen Schenkel baumelte.

Da es jetzt aber kein zurück mehr gab, richtete ich mich auf und schaute sie an.

Ihr Blick wurde professionell. Sie musterte mich, legte dann ihre Malutensilien beiseite. Mit langsamen

Schritten umrundete sie mich. Blieb vor mir stehen.

„Du musst dich etwas entkrampfter hinstellen. Ein Bein fest am Boden, das andere als Spielbein locker

daneben“

Da ich etwas ratlos war, ging sie in die Knie, fasste meinen Oberschenkel und korrigierte die

Beinstellung. Nicht ganz zufrieden, drehte sie das Knie etwas nach außen. Verbesserte nochmals…….

Die ganze Zeit hatte sie ihr Gesicht genau vor meinem Schwanz. Ich spürte ihren Atem. Warm streifte,

kitzelte, erregte er mein Geschlecht. Machtlos fühlte ich das Blut in die Lenden schießen, den ohnehin

schon prallen Penis weiter füllend. Millimeter um Millimeter hob er sich. Jegliche Gegenwehr verpuffte

angesichts dieser erregenden Situation. Dann passierte es. Atemlos spürte ich, wie meine Eichel ihre

Wange berührte. Ganz zart, dann immer fester drückte sie sich dagegen.

Mir wurde fast schlecht, so peinlich war mir das Ganze.

„Ist das der gleiche freche Kerl, der sich gestern schon an meinen Po drückte?“

Ohne eine Antwort abzuwarten, streifte sie mit der Hand über meinen Schaft, bis hinunter zum

Hodensack. Mir wurde es schwammig in den Beinen. Noch nie hatte eine Frau meinen Schwanz berührt.

Wie elektrisiert, stellten sich die Härchen an meinen Oberschenkeln. Ihre Finger streiften knisternd durch

meine Schambehaarung.

Ich weiß nicht mehr, was der Auslöser war. Vielleicht die vorhin gesehene Szene im Fernseher, vielleicht

diese zarten Streicheleinheiten, noch nie berührter Körperstellen.

Zu plötzlich um reagieren zu können, zuckte mein Schwanz. Was sich jetzt abspielte, erlebte ich wie in

Zeitlupe. Ihr Gesicht zeigte Erstaunen, als die erste Ladung auf sie zu flog. Sie traf den Haaransatz. Ihr

Erstaunen wandelte sich in Befriedigung. Mit beiden Händen fasste sie meinen Riemen und zog die

Vorhaut fest zurück. Jetzt entlud sich Schub um Schub aus meiner dicken Eichel. Immer wieder wurde sie

im Gesicht, auf die Haare getroffen.

Schwer atmend, mein Orgasmus klang langsam aus, blickte ich in das verspritze Gesicht von Steffi. Sie

erhob sich langsam.

Ich wollte schon eine Entschuldigung stammeln. Doch lächelnd drückte sie mir ihre Lippen auf meinen

Mund. Sanft klopfte ihre Zunge an, schlüpfte feucht in meinen sich öffnenden Mund. Ich erwiderte ihren

Kuss. Ein Schauer durchlief meinen nackten Körper. Immer fordernder drängte sich ihr Körper an mich.

Nach nicht enden wollenden Minuten, trennte sie sich von mir.

„Ich glaube, wir sollten uns etwas sauber machen.“ lachte sie.

Wahrlich, wir gaben ein seltsames Bild ab. Sie, angezogen, verspritzt mit Sperma und ich nackt, mit

halbsteifem Schwanz, an dem die Fäden herabtropften.

Verschämt grinsend nahm ich sie bei der Hand.

Wir hatten, ohne entdeckt zu werden, den Gang überquert und befanden uns nun im Bad. Ungeniert

schaute ich Steffi zu, wie sie sich jetzt vor mir entkleidete. Wieder musste ich die vollendet weiblichen

Rundungen bewundern. Ohne Scham bewegte sie sich vor mir. Entledigte sich Stück um Stück ihrer

Kleider, um am Ende nackt wie ich es war, vor mir zu stehen. Sie trat zu mir, schmiegte sich an mich. Ihr

Busen presste sich an meine Brust. Die hart aufgerichteten Warzen drückten sich in meine Haut. Mit

einem verführerischen Blick schaute sie mich an.

„Ich hätte dich gestern schon gerne gehabt. Du hast mich im Pool ganz schön scharfgemacht.“

Sie merkte an meiner zögerlichen Reaktion, meine Unerfahrenheit.

„Bin ich die erste Frau für dich??“ fragte sie erstaunt.

„Nein, die Zweite. Aber die erste kann man getrost vergessen.“ gab ich errötend zu. „Die war so

verkrampft, dass uns beiden ziemlich schnell die Lust vergangen ist.“ ereiferte ich mich.

„Dann hast das Schönste im Leben verpasst.“ flüsterte sie.

Ihr Mund öffnete sich leicht und sie streckte sich, um mich zu küssen. Mit der Erfahrung von vorhin,

wusste ich, wie sie am liebsten küsste. Zart umstricken sich unsere warmen Zungen. Mal fordernd, mal

abwartend. Immer neue Variationen steigerten unser Verlangen. Hart hatte sich mein Schwanz zwischen

ihren Schenkeln wieder aufgerichtet.

Sie umschlang meinen Hals. Ich merkte, auf was sie heraus wollte, umfasste ihre Pobacken und hob sie

hoch. Meine mangelnde Praxis erwies sich jetzt als Hindernis. Ungeschickt versuchte ich in sie

einzudringen, was mir aber nicht gelang. Da entdeckte ich das Sideboard. Mit wenigen Schritten hatte ich

es erreicht. Ich setzte sie auf der schmalen Seite ab. Steffi lehnte sich zurück, stützte sich mit den

Ellenbogen auf. Ich stand nun zwischen ihren geöffneten Schenkeln, ging einen Schritt zurück.

Ein herrlicher Anblick bot sich mir. Rasiert hob sich ihr Venushügel unter ihrem flachen Bauch. Die

Schamlippen ein wenig gespreizt, spitzelte mir der Kitzler entgegen. Mein Blick streifte nach oben. Der

Busen lag, durch die Schwerkraft ein wenig abgeflacht, auf ihrer Brust. Die Nippel steil nach oben

gerichtet. Weiter oben erblickte ich ihr erwartungsvolles Gesicht, das mich ermunternd anlächelte.

Sollte ich es wagen? Langsam näherte ich mich ihr wieder. Ich ging in die Knie und betrachtete ihr

Geschlecht. Zum ersten Mal in meinem Leben sah ich eine Möse in Realität. Meine Erfahrungen

beschränkten sich auf diesem Gebiet in ein paar gesehene Pornos. Zögernd streckte ich die Hand aus.

Mein Zeigefinger fuhr tastend an den äußeren Schamlippen herunter. Fühlte das wulstige, blutrote Fleisch

ihres Liebesmundes. Millimeter für Millimeter erforschte er den Zugang ihrer Höhle. Nun drückte ich die

Lippen etwas auseinander. Es eröffnete sich der innere Bereich. Prall erkannte ich am oberen Ende die

Klitoris. Eine kurze Berührung und ich bemerkte die Empfindlichkeit dieses Teils – Steffi zuckte

zusammen. Etwas unter dieser Knospe sammelte sich Feuchtigkeit zwischen den inneren Schamlippen.

Mein Forscherdrang war geweckt. Ein Finger suchte sich den Weg in ihre Höhle. Als sich die

Feuchtigkeit über meinen Finger gelegt hatte, flutschte er wie von selbst in ihre Pflaume.

Ein leises Stöhnen entfuhr ihrem Mund.

„Ja, du bist auf dem richtigen Weg. Mach weiter“ ermunterte sie mich.

Gut geschmiert fuhr ich mit dem Finger vor und zurück. Verharrte dann in ihr, um mit dem Daumen ihre

Knospe zu massieren. Ich hob etwas den Kopf und sah, dass sie sich ihre Brüste massierte. Ich versenkte

mich wieder in meine „Arbeit“.

Wie sie wohl schmeckte? Zu groß war die Neugier, die mich trieb. Ich streckte die Zunge heraus, tastete

mich vorsichtig heran. Mit den Händen spreizte ich ihren Schoß. Salzig schmeckte ihr Gemisch aus

Schweiß und Mösensaft. Die Zungenspitze suchte sich ihren Weg. Drang in sie ein. Mmmmmh, ich fing

an es zu lieben. Und sie wohl auch. Immer hektischer drängte sie mir ihren Schoß entgegen. Mein

Gesicht, feucht verschmiert, verließ den Bereich zwischen den Schenkeln. Nun war es an der Zeit, neue

Dinge zu erproben.

Ich erhob mich aus der Hocke, stellte mich zwischen ihre Beine. Voller Ungeduld nahm Steffi ihre Hände

in die Kniekehlen und zog die Oberschenkel an. Dunkel schimmerte mir jetzt auch ihre Rosette entgegen.

Ob man diese auch mit der Zunge verwöhnen konnte?? Mhhhhmm, später vielleicht. Nun hatte ich anders

im Sinn. Ich nahm meinen hart aufgerichteten Schwengel in die Hand. Vorsichtig drückte ich die Spitze

auf die richtige Höhe hinunter. Die Hüfte ein paar Zentimeter vorgeschoben. Jaaaaa….sanft fuhr meine

Eichelspitze zwischen ihre Schamlippen. Verschwand in ihre dunkle Höhle. Immer weiter schob ich ihr

meine Lenden entgegen. Trotz der Enge konnte ich ohne Mühe ganz in sie eindringen. Ich verharrte einige

Sekunden in dieser Position. Es war ein unbeschreiblich intensives Gefühl. Wärme, Enge, Feuchtigkeit…

…und das erregte Gesicht von Steffi.

Langsam zog ich meinen Pfahl zurück, sah jetzt schon wieder den Kranz meiner Eichel. Ein nasser Film

umhüllte meinen Schaft, ließ ihn glänzen. Dann wieder rein. Dieses Mal etwas härter. Weich schlug mein

Sack gegen ihren Po. Jaaaa, das war’s. Ich steigerte das Tempo, fand schließlich den richtigen Rhythmus.

Steffi hatte die Augen geschlossen und genoss jeden Stoß. Ihre vollen Brüste wippten im Takt meiner

Bewegungen. Aus dem leicht geöffneten Mund kamen ab und zu kleine Stöhnlaute.

Ich genoss die Reibung ihres Kanals an meiner empfindlichen Schwanzspitze. Unmerklich hatte ich das

Tempo verstärkt, meiner steigenden Erregung Attribut gezollt. Auch Steffi war nicht mehr zu bremsen.

Immer lauter stöhnte sie ihre Lust heraus. Dann spürte ich die Veränderung in ihrem Körper.

Ihre Lusthöhle wurde auf einmal noch geschmeidiger, nasser, um sich im nächsten Moment enger um

meinen Schwanz zu legen. Wie kleine Krämpfe empfand ich ihren Orgasmus. Die Erregung übertrug sich

auf mich. Ich fühlte den steigenden Druck in meinen Hoden. Keinen so plötzlichen wie vorhin, als ich sie

anspritze. Nein, dieses Mal konnte ich es miterleben -aktiv mitarbeiten.

Immer dicker wurde mein Schwanz, verstärkte die Reibung bis zum Höhepunkt. Heiß spritze meine

Sahne in ihren Körper. Zuckend entlud ich mich in ihre warme Möse.

Keine Handarbeit hatte je diese Intensität erreicht. Geschweige denn, die einmalige, lustlose Begegnung

mit meiner Schulkollegin.

Ich beugte mich, meinen Schwanz immer noch in ihr, über sie. Sanft küsste ich ihre salzigen Lippen. Es

vergingen Sekunden, ehe sich einer von uns regte.

„Fürs erste Mal gar nicht schlecht“ lobte mich Steffi.

Ich zog meinen halbsteifen Penis aus ihrer Pflaume. Verschmiert vom Mösensaft und meinem Sperma

hing er gebogen zwischen meinen Beinen

„Wollten wir uns eigentlich nicht waschen?“ zeigte ich auf meinen Schwanz und half Steffi vom

Sideboard.

Da fielen mir wieder die Kameras in den Zimmern ein. Hatte uns jemand beim Ficken beobachtet? Wie

hatte er oder sie reagiert? Vielleicht lag Heike gerade im Bett, sah uns und masturbierte dabei.

Und wenn schon, ich hatte ja auch schon mein Vergnügen gehabt.

Nur Steffi…..,die sollte ich doch irgendwann einweihen

Ich wachte auf — langsam drang es in mein Bewusstsein: Ich lag nicht in meinem Bett, sondern bei Steffi.

Richtig, nach den Geschehnissen im Bad waren wir unter die Dusche und danach in ihr Zimmer

gegangen. Nackt wie wir waren, hatten wir uns in ihr Bett gelegt, noch lange miteinander geredet. Über

alles Mögliche. Bis wir beide, eng aneinander gekuschelt, eingeschlafen waren.

Sie lag immer noch mit dem Rücken zu mir. Ihre Haut schimmerte samt im Licht der aufgehenden Sonne.

Das leichte Laken bedeckte nur ihre Beine. Oberkörper und der Hintern lagen nackt vor mir.

Ich betrachtete mir ihren wundervollen Körper. In perfekten Kurven verlief die Kontur, welche sich durch

das Gegenlicht abzeichnete. Von den Schultern ging es hinab zu der schmalen Taille, um dann wieder am

apfelförmigen Po aufzusteigen. Die straffen Beine waren angewinkelt, verschwanden unter dem

Leinentuch.

Sie war durch die sommerliche Hitze, welche nachts nur wenig an ihrer Intensität verlor, verschwitzt.

Winzige Schweißtröpfchen reflektierten das Morgenlicht. Ihre Haut war von einem feuchten Film

überzogen, der diese stimmungsvoll schimmern ließ.

Ich konnte nicht widerstehen, meine Hand auszustrecken und mit einem Finger diese Kontur abzufahren.

Sanft glitt meine Fingerkuppe über die benetzte Haut.

Keine Reaktion von Steffi. Einzig der Oberkörper hob und senkte sich im Takt ihrer regelmäßigen

Atemzüge.

Mein Blick streifte über die Decke des Zimmers, blieb in einer Ecke hängen. Wenn man es nicht weiß,

kann man die Kamera nicht entdecken, dachte ich bei mir.

Ob am frühen Morgen schon jemand zuschaute? Hatten Jens und Heike auch ihre Kinder eingeweiht?

Mein Blick wanderte zur Türöffnung, in Richtung Gemeinschaftsraum. Wenn jetzt Marc zum Frühstück

käme, würde er zwangsläufig auch Einblick in Steffis Zimmer haben. Dieses prickelnde Gefühl unter

ständiger Beobachtung zu stehen bzw. ertappt zu werden, erzeugte eine Gänsehaut bei mir. Doch

andererseits reizte es mich, in dieser Offenheit intime Seiten von mir preiszugeben.

Langsam rückte ich näher an Steffi heran, schmiegte mich vorsichtig an sie. Meinen Arm legte ich über

ihren Oberkörper, so dass die Hand auf der Brust zum Liegen kam. Augenblicklich spürte ich, wie jeder

Atemzug ihre weiche Brust in meiner Handfläche bewegte.

Noch immer regte sie sich nicht.

Sanft wiegte ich die schwere Brust in meiner Hand um dann, etwas mutiger geworden, mit kreisenden

Bewegungen das weiche Fleisch zu massieren. Mit jeder Bewegung spürte ich, wie sich die Warzen

verhärteten, immer größer und fester wurden. Auch meinte ich festzustellen, dass ihre Atemzüge immer

flacher wurden.

Dann, plötzlich die erste Regung: Mit einem leisem Stöhnen drückte sie mir ihren Hintern entgegen. Ich

winkelte meine Beine ebenfalls an und nun lagen wir in Löffelchenstellung, eng aneinander gekuschelt.

Mein Schwanz, welcher eben noch schlaff zwischen meinem Becken und ihrem Po eingeklemmt war,

füllte sich allmählich mit Blut. Mit dem Anschwellen suchte er sich auch mehr Raum und den fand er

zwischen ihren Schenkeln. Millimeter für Millimeter schob er sich vor, füllte immer den beengten Raum

im Delta ihres Schoßes.

Doch unerwartet bekam er Platz – Steffi hob den oberen Schenkel etwas an – mein Schwanz schnellte

nach vorne und legte sich zwischen ihre Beine.

Ahhhh, sie war also jetzt wach.

Meine Hand suchte nun neues Terrain. Vom Busen fort, über den Bauch hinweg, wanderte sie bedächtig

abwärts. Die Fingerkuppen glitten über die feuchte Haut, erreichten jetzt den Nabel und wanderten weiter

nach unten.

Schon fühlte ich meine Eichelspitze, die zwischen ihren Oberschenkel hervorspitzelte. Ich drückte meinen

Schwanz ein wenig nach unten und schob meine Hand ihrer Spalte entgegen.

Heiße Feuchtigkeit empfing mich. Sollte dies nur Schweiß sein?

Mit dem Zeigefinger tastete ich mich langsam vor. Schnell fand ich die wulstigen Lippen ihres

Liebesmundes. Nur ein paar Millimeter drang ich mit dem Finger ein, öffnete ihre Spalte, durchfuhr sie,

bis ich fand was ich suchte.

Prall drückte sich der Kitzler gegen meine Fingerspitze. Das Zucken ihres Beckens zeigte mir, dass ich

die richtige Stelle gefunden hatte.

Sanft umkreiste ich die dicke Perle und immer mehr Nässe sammelte sich zwischen den Schamlippen,

benetzte meinen Finger.

“So schön bin ich schon lange nicht mehr geweckt worden” klang es auf einmal schläfrig aus ihrem

Mund. “Mach bitte weiter”

Immer noch massierte ich ihren Kitzler. Die Erregung war nun deutlich zu spüren — sie war klitschnass.

Langsam zog ich meine Hand zurück und mein Schwanz legte sich wieder auf ihre feuchte Spalte. Den

nassen Finger streckte ich ihrem Gesicht entgegen. Genüsslich nahm sie ihn in den Mund und lutschte

daran.

Ich bewegte mein Becken etwas nach hinten, dadurch rutschte meine Schwanzspitze soweit zurück, dass

die Eichel genau vor ihrem Eingang lag. Steffi merkte wohl was ich vorhatte.

Mit ihrer Hand drückte sie meinen Schaft ihrer Möse entgegen. Korrigierte etwas die Lage — und dann

glitt er auch schon in ihre warme Höhle. Freudig drückte sie ihre Hüfte dagegen. Ganz tief nahm sie mich

in sich auf. Sekundenlang verharrte ich in dieser Position, genoss die Enge.

Dann fing ich langsam an sie zu ficken. Schmatzende Geräusche waren die Folge.

“Waaaas, schon so spät!”

Mit einem Ruck entglitt mein harter Schwanz ihrer Möse und klatschte an meine Bauchdecke. Ich war

ganz verdutzt und wusste nicht wie mir geschah.

Sie drehte sich zu mir, hauchte mir einen Kuss auf die Lippen und sagte:

“Tut mir leid, aber ich habe einen wichtigen Termin an der Uni. Und ich bin verdammt spät dran. Das

langt mir nicht mal mehr zum Duschen”

Schnell stand sie auf, lief zum Kleiderschrank, holte sich einen frischen Slip heraus und zog diesen an.

Danach streifte sie sich ein T-Shirt über und suchte ihre Hose. Als sie diese gefunden hatte, beugte sie

sich vor, um sie anzuziehen. Dabei streckte sie mir ihren Hintern entgegen. Deutlich konnte man einen

nassen Streifen auf dem Slip erkennen.

“Du bist ja noch ganz feucht” grinste ich sie an.

“Kein Wunder, so geil wie du mich gemacht hast. Aber dein Schwanz hat auch nicht gerade

Normalgröße.” feixte sie zurück und kam auf mich zu.

Ich hatte sie auf dem Rücken liegend, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, beim Anziehen beobachtet.

Jetzt beugte sie sich über meine Hüfte, nahm den feuchten Penis in die Hand und küsste ihn auf die

Spitze.

“Bis später” hauchte sie meinem kleinen Freund zu und verschwand.

Wow, was für eine Frau.

Ich schloss die Augen und stellte mir vor, wie dieser Morgen hätte enden können. Meine Phantasie malte

die schönsten Bilder und minutenlang hing ich diesem Tagtraum nach. Unbewusst hatte ich dabei meinen

Schwanz in die Hand genommen und wichst ihn.

Ein Geräusch holte mich in die Realität zurück. War Steffi etwa zurückgekommen?

Ich öffnete die Augen. Im Türbogen stand Marc. Er war nur mit eng anliegenden, knappen Boxershorts

bekleidet, die Haare vom Schlafen noch etwas zersaust.

“Steffi rannte gerade an mir vorbei. Hat das vielleicht etwas mit deinem Anblick hier zu tun” feixte er

süffisant.

Er hatte Recht, ich gab schon ein seltsames Bild ab. Nackt, mit einer Mords Erektion, lag ich in Steffis

Bett und wichste meinen Schwanz.

“Nein, du Witzbold!. Leider musste sie dringend an die Uni. Hat fast ihren Termin verschwitzt. Und ich

liege jetzt hier mit meinem Prügel.” griente ich zurück.

“Ja, der ist wirklich nicht von schlechten Eltern” erwiderte er mit einem seltsam glänzenden Blick.

Scheinbar machte ihn die Situation mächtig an, denn in seinen Shorts wurde es ziemlich schnell eng.

Es entstand augenblicklich eine erotische Spannung, welche sich knisternd auf mich übertrug.

Seltsamerweise hatte ich auch keinerlei Scheu mich nackt und immer noch voll erigiert Marc zu

präsentieren. Das lag teils an der Vertrautheit, welche ich bei ihm empfand, teils war es die sinnlich

lockere Atmosphäre, welche dieses Haus ausströmte.

Ich musterte ihn genauer: Marc hatte nicht ganz die muskulöse Figur wie ich oder Lukas. Er strahlte mit

seiner Schlaksigkeit mehr den jugendlichen Typ aus.

Unter den Shorts zeichnete sich jetzt sehr deutlich sein Schwanz ab. Wie mit der Schnur gezogen zeigte

sein Prügel nach oben. Die Kontur endete knapp unter dem Bund der Hosen.

Auch er hatte seine Augen auf meine Haut geheftet. Schweigend verharrten wir beide im gegenseitigen

Abwarten, was wohl weiter passiert.

Dann löste Marc den Blick.

“Ja, dann geh ich mal duschen”

Mit dieser Bemerkung drehte er sich um und verließ die Türöffnung. Hatte ich da etwa Enttäuschung in

seiner Stimme gehört?

In unseren Gesprächen hatte er öfter von seiner Freundin gesprochen. Schwul war er also nicht, aber sein

Interesse an mir war ziemlich eindeutig gewesen.

Andererseits hatten mich diese wenigen Minuten auch ziemlich scharf gemacht. Ein mir vorher

unbekanntes sexuelles Interesse keimte in mir auf.

Da erinnerte ich mich, dass Lukas gestern auch ein bisexuelles Video geschaut hatte. In was für ein Haus

war ich nur geraten. Scheinbar war hier alles möglich.

Mein Interesse und meine Lust waren nun geweckt. Schnell stand ich auf und lief in den

Gemeinschaftsraum.

Fernseher an — besagte Tastenkombination auf der Fernbedienung und schon war ich im hausinternen

Videosystem.

Ich flippte durch die einzelnen Räume, bis ich unser Badezimmer sah. Marc war gerade dabei seine

Boxershorts von den Beinen zu streifen. Sein Riemen war noch genau so steif wie vorhin und wippte nun

ins Freie. Die Unterhosen warf er in die Ecke und ging dann in Richtung Dusche.

Nachdem er die richtige Temperatur gefunden hatte, langte er zum Duschgel und begann er sich

einzuseifen. Wie ich es geahnt hatte, widmete er der mittleren Region seines Körpers besondere

Aufmerksamkeit. Genüsslich verteilte er den Schaum auf seinen Schwanz und zwischen seinen

Oberschenkeln.

Ich freute ich einmal mehr, dieses Geheimnis unseres Fernsehers entdeckt zu haben.

Da schoss es mir durch den Sinn, dass ja auch ich beobachtet werden konnte.

Schnell zappte ich durch die Zimmer des Hauses.

Tatsächlich, im Schlafzimmer von Heike und Jens lief auch der Fernseher. Der Kanal war aber nicht auf

den Gemeinschaftsraum, sondern ebenfalls auf unser Badezimmer eingestellt.

Einziger Zuschauer war Jens, welcher im Bett unter dem Laken lag. Der Platz neben ihm war leer. Und

wo war Heike? Ich zappte weiter.

Als ich wieder ins Badezimmer zurückschaltete, sah ich erneut Marc, wie er seinen Schwanz voller Lust

verwöhnte. Die Haut glänzte feucht und die Seife ließ seine Hand gut geschmiert über den Schaft laufen.

Ganz in seine Arbeit vertieft, beachtete er seine Umwelt nicht mehr.

Da plötzlich zuckte er erschrocken zusammen. Mit einem Mal wurde mir klar, wo Heike war.

“Guten Morgen, ich wollte nur nachschauen, ob ihr auch noch genug Handtücher habt” hört ich Heike

sage. Einzig mit einem längeren T-Shirt bekleidet, trat sie ins Bild.

Nun durchschaute ich die ganze Sache. Jens und Heike hatten wohl schon eine ganze Weile unserer

Räume beobachtet. Wahrscheinlich auch schon, als Steffi noch da war. Und als Marc ins Badezimmer

ging, hatte Heike die Idee mit den Handtüchern.

Die Situation war grotesk:

Ich stand nackt, mit einer riesigen Erektion im Gemeinschaftsraum und beobachtet Marc und Heike; Jens

lag in seinem Bett und tat dasselbe, wusste aber nicht, dass ihn auch jemand verfolgte.

Ich musste mich erst einmal setzten.

Starr vor Schreck stand Marc unter der laufenden Dusche. Seine rote, glänzende Eichel zeigte genau auf

Heike. Wasserfäden sammelten sich an seinem Sack und tropften über die Schamhaare auf den Boden.

“Oh, ich komme wohl Ungelegen?!”

Sie war eine gute Schauspielerin. Und eine, die verdammt gut aussah. Wieder einmal bewunderte ich ihre

perfekte Figur.

“Ähm, ich…ich…..” stotterte Marc vor sich hin.

“Lass dich nicht stören, ich will nur im Schrank nachschauen, ob ihr alles habt”

Sie ging auf den Schrank zu und öffnete ihn. Zuerst schaute sie in der Mitte nach, beugte sich aber dann

vor, um auch im unteren Teil zu stöbern.

Das T-Shirt schob sich nach oben und ihr straffes Hinterteil wurde sichtbar. Sie trug einen weißen

Stringtanga. Der Stoffstreifen hatte sich zwischen die Schamlippen gedrückt und deutlich zeichneten sie

sich dadurch ab.

Marc war zur Salzsäule erstarrt. Ungläubig beobachtet er Heike.

Diese hatte sich nun wieder aufgerichtet, das T-Shirt war wieder nach unten gerutscht. Hilflos blickte sie

nach oben. Da der Schrank bis unter die Decke reichte, konnte sie nicht an das obere Fach gelangen.

“Kannst du mir bitte helfen und das rote Handtuch da oben herunterholen”

Mit erwartungsvollem Blick schaute sie in Richtung Dusche.

Marc zögerte einen Moment. Es war im wohl immer noch peinlich, mit einer Latte vor seiner Vermieterin

zu stehen. Dann aber gab er sich einen Ruck und setzte sich in Bewegung.

Mit wippendem Schwanz erreichte den Schrank. Das Wasser auf seiner nassen Haut tropfte auf die

Fliesen. Kleine Pfützen bildeten sich unter seinen Füßen.

Heike hatte sein Kommen genüsslich beobachtet. Als er jetzt vor ihr stand, wanderte ihr Blick noch

einmal über die gesamte Länge seines Körpers.

“Du bist ein sehr hübscher Junge” hauchte sie ihm ins Gesicht.

“Was ich so erahne, sind sie aber auch nicht schlecht gebaut” grinste er. Er hatte einen Teil seine

Selbstsicherheit wieder gewonnen und schaute ihr nun offen ins Gesicht.

“Du kannst mich ruhig duzen. Ich heiße Heike”

“Müssten wir uns dann keinen Bruderschaftskuss geben” neckte Marc.

Hoppla, jetzt wurde er aber mutig. Ich saß wie gebannt vor dem Fernseher und verfolgte das Geschehen.

Heike lächelte verschmitzt. Statt einer Antwort trat sie auf ihn zu, legte die Hände auf seine Taille und

zog ihn an sich. Leidenschaftlich drückte Heike ihren geöffneten Mund auf seine Lippen.

Verdutzt erstarrte Marc in Regungslosigkeit. Bevor er reagieren konnte, löste sich Heike auch schon

wieder von ihm. Nass klebte das T-Shirt an ihrer Haut. Fast durchsichtig schimmerte ihr Busen nun unter

dem Stoff hervor.

Marcs Blick klebte an ihrem Oberkörper und man konnte unschwer erraten, was in seinem Kopf vor sich

ging.

“Du wollest mir doch das Handtuch herunterholen” erinnerte ihn Heike.

Marc drehte sich in Richtung Schrank und auf Zehenspitzen versuchte er das Handtuch zu erreiche. Aber

auch sein Versuch scheiterte.

Er suchte das Bad nach einem Hilfsmittel ab. Den fand er in Form eines Hockers an der seitlichen Wand.

Rasch zog er ihn heran und stieg darauf. Ein paar Sekunden später hatte er besagtes Handtuch und drehte

sich zu Heike um.

Ich grinste in mich hinein: Sein Schwanz schaukelte jetzt sanft ….genau vor ihrem Gesicht.

Erschrocken blickte Marc Heike an. Doch diese musterte interessiert, was da vor ihr schwebte.

“Wollen doch mal sehen, ob ich ihn genau so gut verwöhnen kann, wie du vorhin” lächelte sie und ergriff

das Objekt der Begierde mit einer Hand.

Vorsichtig schob sie die Vorhaut zurück, legte den roten Kopf frei. Heikes Zunge näherte sich dem

Schwanz und sanft umkreiste dann ihre Zungenspitze seine Eichel.

Marc hatte das Handtuch fallen lassen und gab sich willig der Behandlung hin. Leise Grunzlaute verrieten

seine Zustimmung. Nach einer Weile konnte er nicht mehr untätig bleiben und seine Hände durchwühlten

ihr braunes Haar.

Jede Stelle seines Schaftes und des Hodensacks wurden von ihrer Zunge benetzt.

Nachdem sie nun jeden Quadratzentimeter kannte, lief sie um den Hocker und machte sich über sein

knackiges Hinterteil her.

Die Hände fassten die Pobacken, spreizten diese, damit ihre Zunge dazwischen Platz fand. Marc stöhnte

laut auf, als die Zungenspitze das erste Mal seine Rosette berührte. Sie wiederholte diese Prozedur noch

ein paar Mal, ließ dann aber von ihm ab, um sich von ihm zu entfernen.

Heike war zum Waschbecken gelaufen. Und immer noch mit dem Rücken zu ihm begann sie langsam und

reizvoll ihr T-Shirt auszuziehen.

Marc verstand diese Aufforderung und stieg vom Hocker. Er stellte sich hinter sie, gerade so weit

entfernt, dass sein Schwanz nicht ihren Po berührte.

Das T-Shirt lag schon auf dem Boden. Bevor sie aber ihren Slip ausziehen konnte, übernahm Marc diese

Aufgabe.

Er kniete sich und zog mit beiden Händen die Winzigkeit von Stoff über ihre Beine. Heike hob einen Fuß,

damit er den Slip darüber streifen konnte. Breitbeinig stellte sie ihn wieder auf den Boden. Der Tanga

hing schlaff am anderen Fuß.

Sie beugte sich vor und stützte sich am Waschbecken ab.

Marc leckte sich, das Paradies vor Augen, genüsslich die Lippen. Er packte, ebenso wie sie es vorhin

getan hatte, ihre Pobacken und drückte sie auseinander. Mit breiter Zunge schleckte er von unten nach

oben, verteilte seinen Speichel und ihren Saft über den ganzen Bereich.

Ich war mittlerweile so aufgegeilt, dass ich wichsend auf der Couch saß.

Was machte eigentlich Jens?

Ich wechselte den Kanal.

Jens kniete mittlerweile im Bett. Sein mächtiger Riemen ragte steil von ihm ab. Ebenso wie ich, massierte

er sein bestes Teil, während er mit starrem Blick auf den Fernseher blickte. Scheinbar fand er größtes

Gefallen am Tun seiner Frau.

Mein Finger drückte auf die Fernbedienung und wechselte wieder ins Badezimmer.

Ich hatte vorhin schon geahnt, dass Marc sich revanchieren würde. Und tatsächlich umkreiste seine Zunge

nun ihren Hintereingang.

Heike jauchzte vergnügt auf.

Angespornt durch diese Laute nahm Marc jetzt seine Hand zu Hilfe. Er leckte ein paar Mal über seinen

Zeigefinger, um diesen dann feucht glänzend ihrem zweiten Loch zu nähern. Vorsichtig setzte er die

Fingerspitze an die Öffnung und drückte sachte dagegen.

Heike genoss diese Behandlung scheinbar nicht zum ersten Mal, da sein Finger ohne merkbaren

Widerstand eindringen konnte. Völlig entspannt gab sie sich ihm hin, spornte ihn sogar an.

“Mmhhhmmm, und ich dachte, du wärst noch unerfahren in Sachen Sex. Aber wie es scheint, hast du

ungeahnte Fertigkeiten.”

Als ich sah, wie Marc ihr den Finger immer weiter in den Hintern schob, begann auch meine Rosette zu

jucken. Ich lehnte mich auf der Couch immer weiter zurück und stellte meine Füße auf den niedrigen

Tisch. Erste Tropfen der Lust zeigten sich auf der Spitze meiner Eichel. Lange würde ich nicht mehr

aushalten.

Marc hatte offensichtlich genug “Geschmack gefunden” und stand auf. Er dirigierte seinen Schwanz

zwischen ihre Beine und drückte ihn dann zwischen ihre Schamlippen.

“Jaaa, nimm mich endlich” kommentierte sie diese Aktion.

Die Hände an ihrer Taille, fing er an sie zu ficken. Jeder Stoß erzeugte ein klatschendes Geräusch, wenn

seine Lenden an ihre Hinterbacken prallten. Ihr Busen schwang federnd im Rhythmus seiner immer

schneller werdenden Bewegungen.

Bald war der Raum vom Stöhnen der Beiden erfüllt. Ihre Leidenschaft steigerte sich merklich und jeder

fieberte dem Höhepunkt zu.

Ich schaltete zu Jens. Jetzt konnte ich ihn, und (über den Fernseher) Marc und Heike beobachten.

Jens war der erste, der vom Orgasmus erfasst wurde. Sein drahtiger Körper dehnte sich zurück und in

Schüben spritze sein Sperma über das Bett.

Augenblicklich fing auch mein Körper an, sich zu verkrampfen. Ein letztes Zurückziehen mit der Hand …

…. warm ergoss sich die Sahne über meinen Oberkörper.

Mein WG-Partner hatte auch zum letzten Stoß angesetzt. Tief drang er in sie ein, zog ihren Po fest gegen

seine Hüfte. In dieser Stellung verharrend, entleerte er sich zuckend in ihr.

Das Stakkato ihrer Stöhnlaute endete in einem langgezogenem:

“Aaaaaaaaaaahhhh……………”

Es folgen Sekunden der Regungslosigkeit.

Nach kurzer Verschnaufpause zog Marc, immer noch kurzatmig, seinen verschmierten Schwanz aus ihrer

Möse. Spermafäden zogen sich über seine Eichel und tropften vereinzelt auf den Boden.

Heike hatte sich wieder aufgerichtet. Sie drehte sich zu ihm, lächelte ihn an. Sanft zog sie ihn an sich und

küsste ihn.

“Können wir das bei Gelegenheit wiederholen?” hauchte sie.

“Mhmmm, gerne”

“Das sollte aber unser kleines Geheimnis bleiben, damit deine Mitbewohner keinen schlechten Eindruck

von mir bekommen.”

Sie zog sich ihren Tanga und das T-Shirt an, hauchte einen Kuss durch die Luft und verließ das

Badezimmer.

Marc stand, den Kopf ungläubig schüttelnd, in der Mitte des Raumes.

Schnell wechselte ich wieder den Kanal.

Jens lag ausgestreckt auf dem Bett. Sein mächtiger Riemen war wieder etwas geschrumpft, lag aber

immer noch gut gefüllt auf seinem Bauch. Kurze Zeit später hörte ich schon Heike kommen.

Sie stieg ins Bett und schmiegte sich an Jens.

“Hat dir gefallen, was du gesehen hast?” fragte sie neckisch und verrieb mit der Hand die letzten Tropfen

seiner Sahne auf dem dicken Schwanz.

“Na, du hattest ja auch deinen Spaß. Ich wäre zu gerne zu euch rauf gekommen” grinste er.

“Lass ihnen noch etwas Zeit. Sie müssen sich langsam hier eingewöhnen. Zwischen Georg und Steffi hat

es ja schon gefunkt. Und Marc hat heute den ersten Vorgeschmack bekommen. Alles Weitere wird sich

ergeben.”

Ich schaltete den Fernseher ab.

Was ich gerade gehört hatte, verschlug mir den Atem. Es war also von Anfang an geplant, dass es zu

sexuellen Aktivitäten kommt.

Ich hätte es mir aber auch denken können. Alles deutete darauf hin: die offenen Zimmer, dass hausinterne

Überwachungssystem, die freizügige Art, wie sie alle hier herum liefen.

Apropos freizügig, ich saß hier nackt und verspritzt auf der Couch unseres Gemeinschaftsraums und jeden

Moment konnte jemand herein kommen.

Ich begab mich in mein Zimmer, säuberte mich notdürftig mit einem Papiertaschentuch und streifte mir

einen Slip über.

Dann lief ich hinüber ins Bad. Marc stand wieder unter der Dusche und hatte sich erneut eingeseift.

“Du duschst ja schon eine Ewigkeit. Brauchst du noch lange?” fragte ich ihn provozierend.

“Bin gleich fertig. Ich wurde…ähm…etwas aufgehalten. Hab mich noch etwas mit Heike …..ähh…

unterhalten.”

“Seit ihr auch schon per DU. Sie ist ja eine tolle Frau. Und eine Figur……da würde ich nicht nein sagen”

Ich merkte wie Marc mit sich rang, ob er es mir verraten sollte. Er antwortete aber nur:

“Mhmmm, ich würde sie auch nicht von der Bettkante stoßen”

In diesem Moment stellte er auch schon die Dusche ab und griff nach seinem Handtuch.

Ohne Scheu zog ich mich aus und lief Richtung Dusche. Sein Blick folgte mir. Ich fühlte, wie er mich

taxierte.

In der Dusche angekommen, drehte ich mich wieder zu ihm um. Sofort senkte er die Augen und vertiefte

sich ins Abtrocknen seiner Haut.

Nach einer kurzen Pause sah er wieder auf und bemerkte:

“Steffi ist aber auch nicht von schlechten Eltern. Hast du sie rumgekriegt oder sie dich?”

Ich erzählte ihm, während ich duschte, die Story mit der Aktzeichnung, erwähnte aber nicht mein kleines

Missgeschick.

Marc grinste: ” Die geht aber ganz schön ran; du bist ein Glückspilz”

Da er nun mit dem Abtrocknen fertig war, verließ er, mit einem kurzen Gruß, das Bad. Und als ich später

in mein Zimmer ging, war er schon zur Uni gegangen.

Der weitere Tag verlief hektisch, ich hatte 3 Vorlesungen und 2 Übungen, so dass ich froh war, am späten

Nachmittag wieder zu Hause zu sein.

Im Garten traf ich auf Lukas und Nelly, welche es sich am Pool gemütlich gemacht hatten.

Beide waren nur mit Badehose bzw. Badeanzug bekleidet. Unwillkürlich dachte ich an gestern, als ich sie

beim Sex beobachtet hatte.

“Hi Georg, leiste uns doch Gesellschaft” begrüßte mich Lukas.

“Oh ja, dass kann ich jetzt gebrauchen” rief ich freudig zurück

Schnell lief ich auf mein Zimmer, schmiss alles in die Ecke, zog mir eine Badehose an und begab mich in

den Garten.

Wir verbrachten die folgende Stunde mit erzählen und baden. Beide waren sehr nett und bald kam eine

ausgelassene Stimmung auf.

Im Laufe des Gesprächs erfuhr ich auch, dass Heike und Jens Freunde besuchten und heute nicht mehr

heim kämen. Wir hatten also sturmfrei Bude.

Lukas regte an, eine Party mit den verbleibenden Hausbewohnern zu feiern.

Da es Freitag war und das Wochenende bevorstand, hatte ich nichts dagegen einzuwenden. Nein, ich

freute mich regelrecht den Abend in so angenehmer Gesellschaft zu verbringen.

Nachdem wir ausgiebig gequatscht hatten, holten wir den Grill aus der Garage und Lukas organisierte was

zu trinken.

In der Zwischenzeit war auch Marc erschienen. Begeistert von der Idee einer Party, hatte er sich gleich

umgezogen und gesellte sich zu uns. Jetzt fehlte eigentlich nur noch Steffi.

Die erste Runde Bier lockerte die Stimmung merklich. Ich nutze die Gunst der Stunde und lenkte das

Thema auf die Offenheit aller Räume, wollte einfach mal hören, was Lukas dazu zu sagen hatte.

Ohne Zögern antwortete er, dass dies eine Grundeinstellung seiner Eltern sei. Er und seine Schwester

wären auch so offen erzogen worden und würden diese Tatsache auch genießen.

“Das habe ich bemerkt, als ich das erste Mal hier war”, spielte ich auf die Situation an, bei der Lukas

splitterfasernackt vor mir gestanden hatte.

“Na, aber seit ihr im Haus wohnt, halten wir uns ja mächtig zurück. Vorher haben wir fast nur nackt

gebadet und jetzt, schau uns an, wie züchtig wir herum laufen.” protestierte er.

“Wegen mir müsst ihr euch nicht einschränken” grinste Marc und schielte dabei auf Nelly.

Diese hatte heute einen Badeanzug an, der ihre Figur besonderst hervorhob und ich konnte mir vorstellen,

dass Marc scharf darauf war, sie nackt zu sehen.

“Wegen mir auch nicht” warf ich schnell ein.

“Ok, damit die Sache aber nicht einseitig wird, müsst ihr natürlich mitmachen” sagte Nelly

Mit einem kurzen Blick hatten sich Marc und ich verständigt, dann nickten wir.

Es war eine Affäre von wenigen Sekunden, dann standen wir uns nackt gegenüber. Verlegen grinsten

Marc und ich in die Runde aber nach dem ersten gegenseitigen Mustern, legte sich schnell die Scheu und

wir bewegten uns immer ungezwungener.

Wir richteten alles für unser kleines Fest. Inmitten dieser Aktivitäten erschien Steffi. Von weitem konnte

ich schon erkennen, dass sie unsere Erscheinung amüsierte.

Als sie näher kam, rief sie uns zu:

“Irre ich mich, oder steigt hier eine FKK-Party?”

“Angezogen darf hier keiner mitfeiern” begrüßte sie Marc ausgelassen.

Bei mir angekommen, drückte sie mir einen kurzen Kuss auf die Lippen und als wäre es das

Selbstverständlichste auf der Welt, begann Steffi die Knöpfe ihrer Bluse aufzumachen.

“Es ist ohnehin viel zu heiß heute” bemerkte sie, als auch das letzte Stück Stoff, ihr Slip, auf den Boden

fiel.

Der Kuss war natürlich nicht unbemerkt geblieben und wurde entsprechend von Lukas kommentiert:

“Haben sich hier etwa zwei gefunden oder begrüßt man sich immer so unter WG-Bewohner?”

Steffi reagierte spontan, wendete sich Marc zu und hauchte ihm auch einen Kuss auf den Backen.

“Wir begrüßen uns immer so, nicht war Marc” zwinkerte sie.

Ein Stich fuhr mir durch den Magen und eifersüchtig blickte ich auf Steffi. Die zwinkerte mir ebenfalls

zu, so dass ich doch nicht anders reagieren konnte, als zu lachen.

Ich nahm Steffi in den Arm und sie schmiegte sich vertraut an mich. Ich blanker Busen drückte sich weich

gegen meinen Oberkörper und ihre Hände legten sich auf meinen Po.

Sekunden verstrichen, in denen wir uns in die Augen schauten und uns gegenseitig sanft streichelten. Ich

hatte die Welt um mich vergessen. Einzig ihr galt meine ganze Aufmerksamkeit. Vergessen war jede

Eifersucht.

“Können wir dann essen oder haben die beiden Turteltäubchen gerade was anders im Sinn?” stichelte

Lukas und holte uns in die Realität zurück.

Steffi löste sich lächelnd von mir und ging an den Tisch.

Nelly kicherte als Erste. Die Anderen suchten den Grund ihrer Heiterkeit und lächelten, als sie es auch

sahen, dann auch.

Und ich, ich stand mit rotem Kopf da und hatte einen dicken Schwanz. Er war zwar noch nicht steif, aber

man konnte deutlich sehen, an was ich vorhin gedacht hatte.

Lukas rettete die Situation und frotzelte:

“Hört mal, bei so einer Frau wie Steffi müsste man schon impotent sein, um nicht so zu reagieren wie du.”

“Ach ja?” erwiderte Steffi amüsiert. “Und wie reagierst DU bei Nelly?”

Die Herausforderung annehmend, trat Nelly zu Lukas, zog ihn an sich und küsste ihn leidenschaftlich.

Auf das Ergebnis wartend, scharten wir uns um das Paar. Nach endlosen Sekunden trennten sich die

Beiden.

Triumphierend deutete Nelly auf Lukas. Sein langer Schwanz hing, deutlich gefüllt, zwischen seinen

Beinen. Eine dicke Ader schlängelte sich über seinen Schaft.

Ich kannte ja sein gut gebautes Teil, Marc aber konnte sich nicht zurückhalten und pfiff anerkennend

durch die Zähne.

Auch Steffi schaute mit glänzenden Augen auf das gute Stück.

“Mensch Nelly, da bist du ja ganz schön bedient” kommentierte sie ihren Blick

“Deinen Georg finde ich aber auch ganz süß” grinste sie in meine Richtung.

“Und ich, wer denkt an mich” kam der Protest von Marc.

Ehe er sich versehen hatte, waren die beiden Mädels bei ihm und drückten sich an ihn. Nelly von vorne

und Steffi von hinten. Ihre Hände wanderten über seine Körper und Marc verdrehte verzückt die die

Augen.

Lukas und ich grinsten uns neidisch an.

Nelly wollte es wohl genau wissen und rieb ihre Hüfte rhythmisch an Marcs Unterkörper.

Das Resultat war eindeutig. Nachdem die beiden wieder Abstand genommen hatten, stand Marc nicht nur

mit einem prallen Schwanz da, sondern sein Riemen ragte steif von ihm ab.

Die Mädels waren mit ihrem Ergebnis sichtlich zufrieden und einen Moment lang machte sich ein

erotisches Prickeln bei allen Beteiligten breit. Dies wich aber der Unsicherheit, ob man wohl über das Ziel

hinausgeschossen war.

“Ich mache uns schnell einen Salat” versuchte Nelly die Situation zu entschärfen.

“Und ich helfe dir” fügte Steffi hinzu. Sie nahm Nelly in den Arm und die beiden verschwanden Richtung

Küche.

“Wow, was für Frauen” hauchte Marc. “Jetzt brauch ich erst einmal eine Abkühlung”

Sprach es und sprang auch schon ins Wasser. Lukas folgte ihm. Bald waren die zwei in eine wilde

Wasserschlacht verwickelt.

Ich beobachtet das Treiben von meinem Liegestuhl aus und hing meinen Gedanken nach. War das alles

ein Traum, oder entwickelte sich die ganze Sache wirklich zu einem phantastischen Abenteuer. Das

Thema Sex war vorhin förmlich jedem im Gesicht gestanden. Lüsterne Blicke hatten sich auf Marcs

erregiertes Geschlechtsteil geheftet und unausgesprochene Wünsche hingen in der Luft.

Nach einer Weile erhob ich mich und ging in Richtung Küche, um den beiden Frauen zu helfen. Als ich

mich dem Raum näherte hörte ich Geräusche, die mich stutzig machten. Leises Stöhnen und Flüstern

drang aus dem Raum.

Als ich vorsichtig hineinspitzelte, sah ich die Ursache der Laute. Nelly und Steffi standen eng

umschlungen im Raum und küssten sich. Ihre Hände wanderten dabei unablässig über den Körper des

anderen und ließen auch die intimsten Stellen nicht aus.

Wie vor den Kopf geschlagen stand ich im Gang.

Zwiespältig waren meine Gefühle. Auf der einen Seite erregte mich die Szene total, auf der anderen Seite

war ich in meinen Gefühlen verletzt: Steffi in den Armen einer anderen zu sehen.

Ich wand mich ab und lief bestürzt in mein Zimmer. Immer wieder sah ich die Szene in der Küche vor

meinem geistigen Auge. Und immer wieder fragte ich mich, ob mich Steffi überhaupt liebte.

Ich weiß nicht wie lange ich schon so gelegen hatte, als sie im Zimmer erschien.

“Was ist los, ich suche dich schon überall”

Sie merkte sofort, dass mit mir irgendetwas nicht stimmte.

“Ich hab dich in der Küche gesehen” war die knappe, aber eindeutige Antwort von mir.

“Ach so, deshalb” erwiderte sie leise.

Sie legte sich zu mir und streichelte sanft über meine Haut. Zuerst wollte ich sie daran hindern, doch mein

Zorn begann schon zu verrauchen, wich der Resignation.

“Hör mal, ich versuch es dir zu erklären.

Als ich in der Pubertät angefangen habe meine Körper zu erforschen, habe ich eine Lust entdeckt, welche

mir vorher, in der Intensität, nie begegnet ist. Bald merkte ich auch, dass ich nicht genug davon

bekommen konnte. Ich befriedigte mich immer öfter, probierte auch die verschiedensten Hilfsmittel aus.

Mir erschloss ich eine neue, wundervolle Welt.

Mit 16 Jahren schlief ich zum ersten Mal mit einem Jungen, mit 17 Jahren mit meiner Lehrerin.

Sex ist für mich zu einem der wichtigsten Dinge in meinem Leben geworden.”

Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort.

“Das bedeutetet aber auch, dass ich mich dabei nicht auf eine Person festlege. Wie zum Beispiel vorhin:

Ich merkte in der Küche, dass auch Nelly, so wie ich, von der Begebenheit auf der Terrasse mächtig erregt

war. Wir hatten beide Lust auf Sex und so kam es zu dieser Situation”

“Also war ich gestern auch nur ein Ventil für deinen Sextrieb?!” erwiderte ich enttäuscht.

“Ja und Nein. Ja deshalb, weil ich wirklich Lust auf Sex mit dir hatte. Und Nein, weil ich mit deiner

Person mehr verbinde, als nur Sex.

Ich glaube sogar, ich habe mich in dich verliebt” flüsterte sie

Ich schaute ihr tief in die Augen und konnte erkennen, dass sie es ernst meinte. Zärtlich drückte ich meine

Lippen auf ihren Mund und küsste sie.

“Ich empfinde genauso viel für dich”

“Du musst mir aber meine Freiräume lassen, sonst wird unsere Beziehung scheitern. Besser noch, du

entdeckst auch den Reiz der Freizügigkeit. Eifersucht ist hier fehl am Platz. Denn eins solltest du dabei

wissen: Was ich für dich empfinde, ist weit mehr, als nur meine Sexlust zu stillen.

Ich überlegte kurz; verdaute das eben gesagte. Dann nickte ich und antwortete:

“Ok, ich will es versuchen”

Als ich das gesagt hatte, drückte mich Steffi auf den Rücken und küsste mich leidenschaftlich.

Aufsteigende Erregung war die Folge.

Auch Steffi blieb dies nicht verborgen. Sie grinste mich an:

“Nachdem du jetzt meine Abgründe kennst, brauche ich ja nicht mehr so zurückhaltend zu sein: Ich habe

jetzt Lust auf geilen Sex und wie steht es mit dir?

“Na, Lust habe ich auch und …..stehen tut er auch schon” lachte ich zurück

“Mmhhmmm, das sehe ich. Schmeckt der so gut, wie er aussieht?”

Und ohne eine Antwort abzuwarten, kniete sie sich umgekehrt über mich und begann meinen Schwanz

mit der Zungenspitze abzulecken.

Über meinem Gesicht befand sich nun ihre blank rasierte Spalte. Ich zog ihr Becken etwas nach unten, in

die Reichweite meines Mundes. Rot kräuselten sich die äußeren Schamlippen zwischen den Schenkeln.

Mit den Händen zog ich diese vorsichtig auseinander und legte ihre Perle frei. Prall und glänzend wartete

sie darauf verwöhnt zu werden. Darunter, schon feucht, der innere Teil ihres Liebesmundes.

Meine Zunge schob sich zwischen den dicken Lippen hindurch, drückte sich gegen die Klitoris und

umkreiste sie dann zärtlich.

Steffi arbeitet auch schon intensiv an meinem besten Teil. Sie hatte damit begonnen, mein Rohr in ihrem

Mund zu versenken. Fest presste sie die Lippen zusammen und begann den Kopf auf und ab zu bewegen.

Zum ersten Mal in meinem Leben bekam ich einen geblasen. Ich merkte, dass dies nicht lange gut gehen

konnte.

“Vorsicht, wenn du so weitermachst, spritze ich gleich” presste ich hervor.

Ihre Antwort blieb unverständlich, da sie meinen Schwanz nicht aus dem Mund nahm, war aber doch

eindeutig, weil sie mit unverminderter Intensität weiter blies.

Ich ließ von ihr ab, lehnte mich zurück und erwartete die kommende Woge. Der Druck nahm immer

schneller zu und entlud sich dann in kurz aufeinander folgenden Schüben.

Steffi lutschte unbeirrt weiter und begann zu schlucken. Bis auf den letzten Tropfen nahm sie meine

Sahne in sich auf.

Ich keuchte atemlos. Brauchte Sekunden, um wieder zu Sinnen zu kommen.

Ich erwartete, dass Steffi aufhören würde. Aber stattdessen leckte sie genüsslich weiter, nahm jetzt auch

die Hand zur Hilfe. Und ihre Arbeit blieb nicht ohne Erfolg, mein Penis erschlaffte nur unmerklich, wurde

kurze Zeit später sogar wieder knüppelhart.

“Na also, geht doch” hörte ich Steffi sagen.

Ich hatte derweil meine Bemühungen auch wieder aufgenommen und fuhr mit meiner Zunge immer

wieder durch ihre Spalte. Drang manchmal auch tiefer in sie ein und fickte sie mit meiner Zunge.

Ihr Saft vermengte sich mit meinem Speichel und lief dickflüssig durch meinen Mund.

Sie hob den Kopf, mein Schwanz verließ nass ihren Mund. Ihr Stöhnen erfüllte jetzt ungedämpft den

Raum.

Fest umklammerte ich ihre Pobacken; zog diese immer wieder auseinander um tiefer eindringen zu

können.

“Ich will jetzt deinen Schwanz…” forderte sie aufgewühlt

Sie drehte sich um, positionierte ihr Becken über meinen Schwanz, nahm diesen in ihre Hand und setzte

die Spitze an ihrer Muschi. Langsam senkte sie ihren Unterkörper und nahm meinen Pfahl in sich auf, der

ohne Widerstand in ihre Höhle glitt und sanft umhüllt wurde.

Immer tiefer spießte sie sich auf, bis sie auf meinen Lenden saß.

So verharrte sie, den Oberkörper etwas nach hinten gebogen, auf mir. Ihre Brüste verlockten prall und

schwer zum Streicheln. Ich streckte meine Hände aus und begann das feste Fleisch zu massieren.

Steffi beugte sich vor und stützte sich mit durchgedrückten Armen seitlich von mir ab. Ihre Hüfte begann

sich zu bewegen. Gut geschmiert glitt mein Schwanz durch ihre Schamlippen. Immer heftiger wurden ihre

Bewegungen. Ich unterstütze ihre Aktion, indem ich anfing, sie im selben Rhythmus zu stoßen.

Die Brüste wippten anziehend mit jeder Fickbewegung vor meinem Gesicht. Mit meinem Mund versuchte

ich eine Brustwarze zu fangen. Die gelang mir erst nach ein paar Anläufen, so heftig waren mittlerweile

unsere Bewegungen. Gierig zuckelte ich an den harten Zitzen, biss auch sanft zu.

Ich hatte mich so in unser Spiel vertieft, dass ich ihren nahenden Orgasmus nicht gespürt hatte. Erst durch

einen lang gezogenen Stöhnlaut realisierte ich den eingetretenen Höhepunkt.

Ihre Arme knickten ein und nun lag sie ganz auf mir.

Mit ihrem Gesicht an meinem Ohr vernahm ich ihre heftigen Atemstöße.

“Das war guuut.”

Sanft knabberte sie an meinem Ohrläppchen.

“Dein Schwanz fühlt sich so geil in mir an. Und so schön dick ist er.”

Regungslos lagen wir da. Genossen einfach das Gefühl uns zu spüren.

Ich unterbrach die Stille.

“Hattest du eigentlich keine Hemmungen mit einer Frau zu schlafen” fragte ich Steffi.

“Meinst du das erste Mal mit meiner Lehrerin? Zuerst wehrte ich ihre Annäherungsversuche ab, weil ich

Angst hatte, ich wäre lesbisch, wenn ich mit ihr Sex hätte. Heute lache ich darüber.

Ich finde Frauen mittlerweile genauso anziehend wie Männer.”

“Und wenn Männer miteinander……Findest du das auch normal?”

Mir kam die Szene von heute Morgen in den Sinn, als Marc mich so gemustert hatte.

“Warum nicht? Das ist in meinen Augen genauso wenig abnormal, wie unter Frauen. Aber warum fragst

du?”

Ich erzählte ihr von meiner Begegnung mit Marc heute Morgen und wie er mich gemustert hatte.

“War es dir unangenehm?” lächelte sie mich an.

“Wenn ich ehrlich bin, hat es mich schon irgendwie erregt. Er hat einen tollen Körper und als er einen

Steifen gekriegt hat, konnte ich meinen Blick nicht mehr von ihm wenden”

“Na also, wo ist das Problem. Er hat wohl mächtig Eindruck auf dich gemacht?” grinste sie, da sich mein

Schwanz, durch unsere Bewegungslosigkeit schlaffer geworden, nun wieder in ihr ausbreitete.

Sie umklammerte mich plötzlich und rollte sich auf den Rücken. Nun lag ich auf ihr.

“Mhmm, ein Versuch wäre denkbar” gab ich zögernd zu.

“Dann gilt die Abmachung zwischen uns: Keine Eifersucht und keine Tabus, ok?”

Ich blickte ihr tief in die Augen: “Ok!”

Sie umfasste meine Arschbacken und zog mich fest an sich. Tief drang ich wieder in sie ein. Sie hatte

nichts an Feuchtigkeit verloren und wie ein weiches Futteral schmiegte sich ihre Möse um meinen Schaft.

Aber ihre Hände blieben nicht untätig und streichelten über meinen Hintern. Die Finger wanderten immer

weiter Richtung Anus und bald schon kitzelte ihre Fingerspitze an meinem Hintereingang.

“Erregt dich das auch?” flüsterte sie heiser.

Mein Anus juckte mächtig.

“Jaaaa…” war meine kurze Antwort

“Zieh mal kurz deinen Schwanz raus”

Ich glitt aus ihr heraus und hob etwas die Hüfte. Da bemerkte ich eine Hand zwischen uns. Ich schaute an

mir herab und sah, wie zwei Finger in ihrer Pflaume verschwanden. Genüsslich schob sie diese ein paar

Mal rein und zog sie dann wieder raus.

“Du kannst wieder” grinste sie verschmitzt.

Ich schlüpfte wieder in ihre warme Höhle und als ich dann ihre verschmierten Finger an meinem Hintern

spürte, wusste ich was sie vorhatte. Zärtlich verteilte sie die Feuchtigkeit über meine Rosette. Sekunden

später drückte auch schon die Spitze eines Fingers gegen den Schließmuskel, dehnte diesen etwas.

Ich sah auf einmal Sterne, stieß heftig den Atem aus. Ein nie gekanntes Gefühl rollte durch meinen

Unterleib.

Millimeter für Millimeter schob sie den Finger vor, bis das erste Glied verschwunden war.

“Und, ist doch geil oder?”

“Lass ihn bitte noch drin, es ist unbeschreiblich.”

Sie bewegte den Finger, drehte ihn etwas. Mein Arsch war ein einziges Nervenbündel.

“Verwöhnst du dich auch immer so?” fragte ich sie stöhnend.

“Was meinst du, woher ich weiß, wie geil das ist.”

“Schieb ihn weiter rein, ich will mehr von dir spüren”

Der Druck verstärkte sich und der Finger verschwand bis zum zweiten Glied in meinem Arsch.

Der Reiz breitete sich wellenförmig aus, erfasste meine Hoden, meinen Schwanz. Ich konnte nicht mehr

passiv bleiben und begann sie zu stoßen.

Zu meinem Bedauern zog Steffi den Finger aus meinem Hintereingang, um mir maximale

Bewegungsfreiheit zu gewähren. Ich nutzte diese redlich und immer wieder zog ich meinen Schwanz

vollständig aus ihrer Muschi, um ihn dann umso fester wieder in ihr zu versenken.

Jeder Stoß brachte mich und Steffi dem Höhepunkt näher. Ich konzentrierte mich auf ihr Gesicht, um mit

ihr zu kommen.

Dann auf einmal öffnete sie den Mund. Ihre Augen weiteten sich. Das war das Signal, auf das ich

gewartet hatte. Nach zwei Stößen merkte auch ich den nahenden Orgasmus. Unsere Augen versenkten

sich ineinander und gleichzeitig verkrampften sich unsere Leiber, durchzuckte der Höhepunkt unsere

Körper.

Kraftlos sank ich auf sie nieder. Ihre Hände fuhren über meine Rücken und streichelten mich.

“Ich glaube wir sollten wieder nach unten gehen, sonst suchen sie noch nach uns.” flüsterte Steffi in mein

Ohr.

Schwerfällig rollte ich von ihr und musste erst noch ein paar Sekunden verschnaufen, um wieder zu

Kräften zu kommen.

Notdürftig reinigten wir uns, in der Hoffnung, dass wir es schnell in den Pool schaffen würden, um dort

die letzten Spuren unseres Ficks zu beseitigen.

Eng umschlungen und glücklich liefen wir die Treppe nach unten.

Welche Überraschung hatte diese WG als nächstes zu bieten??

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